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Fahrberichte

Mazda 6 —

neue Generation

Mittwoch, 13. Feb. 2013

Seit zwölf Jahren gibt es den Mazda 6. In diesem Jahr kommt eine neue Generation auf den Markt. Der Neue soll schöner, sportlicher und verbrauchsfreundlicher als seine Vorgänger sein. Ob das stimmt? Wir machen den Test.

Nach dem CX-5 ist der Mazda 6 das zweite Modell mit dem sogenannten Skyactive System. Dieses sorgt für eine Verbrauchsreduzierung um bis zu 20 Prozent und ein ruhigeres Fahrverhalten.

Zudem verfügt der Mazda 6 über das neu entwickelte i-Loop-System. Es speichert die kinetische Energie durch Rekuperation nicht in einer konventionellen Batterie, sondern in einem Doppelschicht-Kondensator.

Der Mazda 6 Kombi ist etwas gewachsen, mit 4,80 Metern Länge aber dennoch sieben Zentimeter kürzer als die Limousine. Zudem gibt es jede Menge Assistenzsysteme, die für mehr Sicherheit sorgen sollen. Dazu zählen eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, die mittels Radar für einen sicheren Abstand zum Vordermann sorgt, sowie City-Notbrems-, Fernlicht-, Spurhalte- und Spurwechselassistenten.

Inspieriert von den Studien Kodo und Takeri gaben die Designer dem Mazda 6 eine ganz eigene, neue Formensprache.

Die Frontscheinwerfer laufen fast bis in den Kühlergrill.

Unser getesteter Mazda 6 als Kombi schafft mit seinen 121 kW Leistung eine Höchstgeschwindigkeit von 216 km/h. Die Beschleunigung beträgt 9,1 Sekunden auf 100 km/h.

Im Interieur ist für ein ausreichendes Platzangebot gesorgt. Die Materialien wirken genauso gut verarbeitet, wie von seiner deutschen Konkurrenz.

Ein Start-Stop-System ist genauso mit an Bord wie der große Bordmonitor in der Mitte des Armaturenbrettes.

Gesteuert wird der Bordcomputer mit Hilfe eines Drehschalters in der Mittelkonsole.

Ledersitze vorne und hinten bieten den Insassen einen angenehmen Kompfort

Bei den Motoren kann man sich zunächst zwischen drei Benzin-Aggregaten entscheiden. Die Commonrail-Diesel folgen etwas später.