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Messeberichte

Lexus auf der NAIAS 2013

Mittwoch, 16. Jan. 2013

Auf der NAIAS in Detroit trifft sich alles was Rang und Namen hat. So auch Lexus, einer der führenden Premiumhersteller in den USA. Die Japaner feiern hier die Weltpremiere des neuen IS, mit dem man wichtige Marktanteile gewinnen möchte.

Die North American International Auto Show, kurz NAIAS genannt, ist zu Jahresbeginn Mittelpunkt der automobilen Welt. Denn hier in Detroit trifft sich alles was Rang und Namen hat. So auch Lexus, einer der führenden Premiumhersteller in den USA. Die Japaner feiern hier die Weltpremiere des neuen IS, mit dem man wichtige Marktanteile gewinnen möchte.

„ Die Rolle des IS ist junge Käufer anzulocken, weil die Stammkunden von Lexus jedes Jahr älter werden. Wir verjüngen zur Zeit das Image des gesamten Marke Lexus, damit uns junge Menschen attraktiver finden.“

Der neue IS ist das Highlight auf dem neugestalteten Lexusstand auf dieser Autoshow. Er kommt kraftvoll und dynamisch daher. Der markante Kühlergrill ist das neue Erkennungszeichen aller Lexusmodelle, schafft eine unverwechselbare Markenidentität. An der Front fallen auch die verwegen dreinschauenden Scheinwerfer auf.

Von der Seite betrachtet fällt die zum Heck hin orientierte Fahrgastzelle ins Auge.

Das kurze Heck wird von den breiten Rücklichtern dominiert.

„ Der Innenraum ist inspiriert von der Concept –Studie LFA, wir haben eine komplett neue Innenraumgestaltung. Es gibt ein sehr geradliniges horizontales Armaturenbrett, eine vertikale Mittelkonsole. Also: alles gerade und einfach.

In Europa wird Lexus den IS in zwei Motorvarianten auf den Markt bringen. Neben den bekannten IS 250 mit dem konventionellen V-6 Triebwerk wird erstmals ein neuer 2,5 Liter Vollhybrid IS 300h zum Einsatz kommen. Damit bietet Lexus nun konsequent über die gesamte Modellpalette die alternative Antriebstechnologie an.

Ein richtiges Spritsparwunder, denn der Durchschnittsverbrauch auf 100 Kilometer liegt bei 4,3 Litern. Der Hybrid Anteil variiert von Land zu Land

„Zum Beispiel Großbritannien, hier hängt die KFZ-Steuer sehr vom CO2 Ausstoß ab,

dort gehen wir nahezu von 100% Hybridanteil aus. Auf der Anderen Seite, in Deutschland zum Beispiel, wo es keine so hohe Steuerbegünstigung gibt, wird sich auch der Benziner gut verkaufen.“