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Sonstige

Rallye Dakar 2013 1. Etappe

Mittwoch, 16. Jan. 2013

Südamerikanische Rhythmen, egal wohin man hört, dazu sommerliche Temperaturen von fast 30 Grad - und das im Januar. So lässt sich das Leben in Lima, der Hauptstadt Perus, aushalten Während sich die Einen am Steinstrand in der Sonne räkeln, stellen Surfer bei optimalen Bedingungen ihr Können unter Beweis.

Südamerikanische Rhythmen, egal wohin man hört, dazu sommerliche Temperaturen von fast 30 Grad - und das im Januar. So lässt sich das Leben in Lima, der Hauptstadt Perus, aushalten

Während sich die Einen am Steinstrand in der Sonne räkeln, stellen Surfer bei optimalen Bedingungen ihr Können unter Beweis.

Weniger entspannt geht es im Fahrerlager bei einer der härtesten Rallyes der Welt zu: der Rallye Dakar. 457 Teilnehmer bereiten sich hier auf die anspruchsvolle Strecke von Peru, über Argentinien, bis nach Chile vor. Diverse Toyota Hilux, Vorjahressieger Mini, verschiedenste Buggies und ein deutsches Auto stehen auf der Liste potentieller Siegkandidaten.

Insgesamt starten die Teams in drei Kategorien. Autos, Motorräder und Trucks. Etliche Fahrer aus Peru, Argentinien, Chile und Bolivien sind auch am Start. Zu den Favoriten zählen sie zwar nicht, trotzdem: Südamerikaner sind vom Offroad-Virus befallen und geben alles.

Bei den Trucks hat sich im Vergleich zum Vorjahr, als erstmalig Iveco den Sieg davongetragen hat, einiges getan. Das Truckfeld war nie so stark. Neben Mercedes, die mit 13 Fahrzeugen vor Ort sind, schicken unter anderem MAN, Tatra, DAF und Iveco ihre Trucks ins Rennen.

Das Interesse ist groß. Schon bei den Vorbereitungen können sich die Teams der neugierigen Blicke der Zuschauer und Fernsehteams nicht entziehen.

Letzte Vorbereitungen auch bei den Wertungsrichtern.

Und dann geht es los. Mit dem Showstart am Strand von Lima und einem

13-Kilometer-Rundkurs. Pures Gasgeben um die optimale Startaufstellung. Welche Teams hier punkten konnten, sehen Sie in der nächsten Zusammenfassung der Rallye Dakar 2013.