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Fahrberichte

Mini Cooper S Paceman

Dienstag, 8. Jan. 2013

Wir testen den Cooper S Paceman mit 135 kW Leistung. In 7,5 Sekunden sprintet er auf 100 und schafft 217 km/h Spitze. Schickes Design, gewohnt sportliches Fahrverhalten: Reicht das? Ob der Paceman eine modische Eintagsfliege ist oder das Zeug zum Klassiker besitzt, ist noch schwer zu beantworten.

Wir testen den Cooper S Paceman mit 135 kW Leistung. In 7,5 Sekunden sprintet er auf 100 und schafft 217 km/h Spitze.

27.600 Euro kostet das Testmodell und damit 1.200 Euro mehr als der vergleichbare Countryman.

Serienmäßig ist der Paceman tiefergelegt. Es gibt ihn auch mit Allrad-Antrieb und optionalem Sechsgang-Automatikgetriebe.

Optisch gibt es keine Unterschiede an der Front. Etwas größer und bulliger wirken die Proportionen von Scheinwerfern und Motorgrill gegenüber den kleinen Mini-Brüdern.

Im Gegensatz zum Countryman hat der Paceman nur zwei Einstiegstüren.

Mit Namensschriftzug und liegenden statt aufrechten Heckleuchten zeigt der Paceman ein neues Heckdesign.

Zwei Einzelsitze sorgen für Lounge-Ambiente auf der Rückbank. Durchdachtes Design – wie die Ellipse, die Türen und Fond mit einander verbindet, wirkt modern und ansprechend.

Will man dem Fahrer ausreichend Beinfreiheit überlassen, muss man sich mit den Beinen ein wenig arrangieren. Angenehm für die Knie ist die weiche Rückenlehne der Vordersitze.

Die Kopffreiheit ist auch für Erwachsene absolut akzeptabel.

Ohne Frage bietet aber der Fahrersitz den meisten Spaß. Das Lenkrad liegt gut in der Hand, die Lenkung reagiert aufgeweckt.

Schickes Design, gewohnt sportliches Fahrverhalten: Reicht das? Ob der Paceman eine modische Eintagsfliege ist oder das Zeug zum Klassiker besitzt, ist noch schwer zu beantworten.