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Fahrberichte

Porsche Carrera 4 Cabriolet

Dienstag, 18. Dez. 2012

Porsche bringt die neue 911er Generation jetzt auch mit Allradantrieb an den Start. In Sekundenbruchteilen verteilt das System die Antriebsmomente zwischen Vorder- und Hinterachse. Mehr Fahrdynamik, optimales Handling, mehr Fahrsicherheit und mehr Traktion für noch sportlicheren Fahrspaß verspricht Porsche. Wir wollen es genau wissen und lassen den ehemaligen Rennfahrer Klaus Niedzwiedz dem 911 mit den vier flinken Füßen auf den Zahn fühlen.

Einige optische Details unterscheiden die Allradgetriebenen Versionen von den Heckgetriebenen Modellen. Eine durchgehende Lichtleiste zwischen den Heckleuchten ist neu beim Carrera 4.

Imposant ist der Klang des Motors.

Unter Abdeckungen versteck liegt er im Heck und erinnert optisch ein wenig an ein Kofferradio.

Die Front ist typisch 911er, markant und sportlich.

Blinker und Tagfahrlicht bilden eine Einheit und liegen über den großen Lufteinlässen. Da die hinteren Reifen jeweils einen Zentimeter breiter sind als normal, sind auch die hinteren Radhäuser insgesamt um 4,4 Zentimeter weiter ausgestellt.

Das Verdeck faltet sich übrigens in unter 12 Sekunden automatisch zusammen.

Schade , wenn das wechselhafte Herbstwetter in der Steiermark nicht richtig mitspielt.

Aus 3,4 Litern Hubraum schöpft der Wagen 257 kW Leistung. In 4,7 Sekunden erreicht er aus dem Stand die 100 km/h Marke und macht erst bei 280 km/h Schluss mit Vortrieb.

Vor allem in den USA und in Europa erfreut sich der Carrera 4 großer Beliebtheit. Allen voran die Schweiz mit ihren optimalen Allrad-Bedingungen. Dort entscheiden sich zwei Drittel aller Carrera-Fahrer für einen Allrad.