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Fahrberichte

Ford B-Max Fahrbericht

Dienstag, 16. Okt. 2012

Kompakt-Vans. Familienfreundlich, erhöhte Sitzposition, große Ladeflächen. So kennt man sie. Mit dem B-Max geht Ford nun ganz neue Wege: bei geöffneten Türen ist die B-Säule unsichtbar und trotzdem hat der B-Max fünf Sterne im Euro-NCAP-Crashtest erreicht. Angetrieben wird der B-Max von einem EcoBoost Motor, der auch schon im Focus eingesetzt wird.

Kompakt-Vans. Familienfreundlich, erhöhte Sitzposition, große Ladeflächen. So kennt man sie.

Mit dem B-Max geht Ford nun ganz neue Wege: bei geöffneten Türen ist die B-Säule unsichtbar und trotzdem hat der B-Max fünf Sterne im Euro-NCAP-Crashtest erreicht.

Angetrieben wird der B-Max von einem EcoBoost Motor, der auch schon im Focus eingesetzt wird.

Gut elf Sekunden benötigt der Kompaktvan von 0 auf 100 km/h. Seine Höchstgeschwindigkeit liegt bei 189 Stundenkilometer. Der Preis in Deutschland für die höchste Ausstattungsvariante Titanium liegt bei 18.450 Euro.

Die Grundarchitektur kommt vom Fiesta, wobei der B-Max diesen um gute zwölf Zentimeter übertrifft, was dem Platzangebot nur zugute kommt.

Am Heck befindet sich über dem Nummernschild die Rückfahrkamera, die mit dem Einlegen des Rückwärtsganges aktiviert wird.

Durch das Fehlen der B-Säule wurde der Anschnallgurt kurzerhand in die Vordersitze verlegt. Das Anschnallen funktioniert wie bei jedem normalen Gurt.

Fast schon Standard: der Motor startet auf Knopfdruck.

Die Mittelkonsole wirkt wie der Dachhimmel hochwertig

Das Ladevolumen im B-Max lässt sich durch Umlegen der Rücksitze auf knapp 1.400 Liter maximieren.

„Mein Fazit: Also für eine kleine Familie mit ein bis zwei kleinen Kindern ist das Auto hier schon eine sinnvolle Alternative, zu einem zum Beispiel Ford Fiesta, weil man einfach viel mehr rein bekommt. Und durch das pfiffige Türkonzept viel besser die Kinder hinten auf der Rückbank versorgen kann. Einziges Manko, was mir persönlich aufgefallen ist, es gibt kein Navigationssystem, auch nicht gegen Geld und gute Worte und da muss man sich entweder Nachrüst-Navi irgendwo besorgen, oder wieder anfangen Karten zu lesen.“