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Fahrberichte

Volvo V40

Dienstag, 4. Sep. 2012

Während man bei anderen Herstellern versucht Nischen zu füllen, die es so eigentlich noch gar nicht gibt, geht man jetzt bei Volvo einen anderen Weg. Mit dem V40 ersetzen die Schweden ihren C30 und S40. Autotester Mathis Kurrat nimmt den neuesten Volvo genau unter die Lupe.

Typisch, wie bei jedem Volvo, ist die frei schwebende Mittelkonsole. Untypisch dagegen das digitale Kombiinstrument. Hier kann der Fahrer zwischen den Designs Elegance, Eco und Performance wählen.

So ein Kombiinstrument hat natürlich seinen Preis. Bei Volvo sind es 360 Euro.

Der Innenraum bietet zudem noch weitere Extras, wie ein Panorama-Glasdach oder auch Ledersitze.

Vorne sind diese auf Wunsch elektrisch verstellbar.

Praktisch sind die Getränkehalter in der Mittelkonsole.

Ebenfalls praktisch ist das City-Safe-System, dass helfen soll, Auffahrunfälle in der Stadt zu verhindern.

Eine weitere Neuheit ist ein Fußgängerairbag, der sich bei u-förmig über die A-Säulen und die untere Hälfte der Frontscheibe legt, um solche Unfälle so glimpflich wie möglich ablaufen zu lassen.

Das Äußere ist eine interessante Kombination aus Ecken und Kanten auf der einen und geschwungenen Formen auf der anderen Seite.

Die Sensoren des City-Safe-Systems verbergen sich in der Frontschreibe. Nachteil an der Sache: von Innen nehmen sie beispielsweise die Sicht auf Ampeln. Das Heck ist markentypisch und passt zum Auto.

Der Einstiegspreis für den V40 liegt bei 25.000 Euro. Für unseren Testwagen mit Extras, wie Business-Paket Pro und Fahrassistenz-Paket Pro zahlt man stolze 47.099 Euro.