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Fahrberichte

Fiat Freemont

Donnerstag, 29. Mär. 2012

Klein und wendig, so kannte man die italienischen Flitzer bislang. Mit dem Freemont erschließt Fiat jetzt auch wieder große Dimensionen. Knapp vier Meter 90 misst die Großraumlimousine in der Länge. Schon die Basisversion bietet eine umfangreiche Serienausstattung mit Drei-Zonenklimaautomatik, Tempomat, einem Entertainmentsystem mit Touch-Screen, Nebelscheinwerfern, elektrischen Fensterhebern vor und hinten sowie einem längs- und höhenverstellbaren Lenkrad.

Für den Freemont ist bislang nur ein Diesel-Motor allerdings mit zwei Leistungsstufen erhältlich. Wir testen den zwei Liter Diesel als stärkere Version mit 125 kW. In elf Sekunden erreicht der Wagen die 100 km/h Marke. Den Verbrauch gibt Fiat mit 6,4 Litern Diesel an.

Optisch trägt der Freemont noch sehr deutlich die amerikanischen Züge des Dodge Journey. Vor allem die Front wirkt mit ihrer hohen Motorhaube und dem senkrechten riesigen Kühlergrill massiv und bullig.

Ab der mittleren Ausstattungslinie hat der Freemont Einparksensoren. Ein sehr nützliches Hilfsmittel bei diesen Ausmaßen.

Mit einem einfachen Mechanismus lassen sich die äußeren Sitze in der zweiten Reihe kindgerecht hochklappen.

Serienmäßig verfügt der Freemont immer über sieben Sitzplätze, die sich mit wenigen Handgriffen in eine ebene Ladefläche verwandeln lassen.

Auf diese Weise fasst der Wagen beinahe 1.500 Liter an Gepäck.

Seit fünf Monaten ist der Freemont jetzt schon auf dem Markt. Ab März wird es den Siebensitzer auch als Allradversion geben. Ein Hauch von amerikanischem Life-Style weht auf Europas Straßen.