Facebook Pixel

Fahrberichte

VW up

Donnerstag, 29. Mär. 2012

Bei Volkswagen geht es up!. Mit dem neuen Stadtflitzer haben die Wolfsburger offenbar den legitimen Nachfolger des VW Käfer gefunden. Ab Mai gibt es ihn auch als Viertürer.

Europaweit wird die Markteinführung bis zum Frühsommer abgeschlossen sein. Obwohl zwei weitere Einstiegsmöglichkeiten hinzugekommen sind, ändert sich nichts an der Größe. Der 4-Türer ist genau so klein wie die zweitürige Variante. In Zahlen ausgedrückt bedeutet das, 3,54 m lang, 1,64 meter breit und 1,48 meter hoch.

Mit Vier Türen ändert sich natürlich die seitliche Optik. Während die untere Fensterlinie im Bereich der C-Säule ansteigt, bildet sie beim Viertürer eine gerade Linie. Horizontale Linien prägen die Front und geben dem Up einen pfiffigen Look.

Die Heckklappe ist ein Zusammenspiel von Metall und Glas. Hinter der Klappe erschließt sich ein 251 Liter großer Kofferraum. Durch das umklappen der Sitze, kann das Volumen auf 951 Liter erweitert werden. Der Innenraum wirkt solide und angenehm übersichtig. Das portable Touchscreenmodul „maps and more“ verfügt über Navigation, liefert Fahrzeugdaten und dient als Mediaplayer. Leider gehört es nicht zur Serienausstattung.

Weit öffnende Fondtüren ermöglichen auch groß gewachsenen Personen einen bequemen zustieg.

Der Kleinste unter den VW’s wird von einem Dreizylinder-Ottomotor mit wahlweise 44 kW oder 55 kW angetrieben. Obwohl gerade Kleinstwagen als unsicher gelten, hat der UP fünf von 5 Sternen im NCAP-Crashtest erhalten.

In dem von uns getesteten up arbeitet ein 55 kW Aggregat. Laut Hersteller liegt der Verbrauch bei 4,3 Litern auf einhundert Kilometern.

Das sind akzeptable werte für einen Kleinwagen.

In der Grundausstattung ist der VW up mit 4 Türen bereits ab gut 10.000 Euro erhältlich.

Der Preis für den von uns gefahrenen gut ausgestatteten vw up 4-Türer beträgt 13.700 Euro in Deutschland.