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Fahrberichte

Land Rover Evoque

Mittwoch, 7. Dez. 2011

Große, sperrige Geländewagen scheinen auszusterben. Der Trend geht zu neuen sportlichen, aber dennoch sparsamen SUVs. So einer ist auch der neue Range Rover Evoque. Und der Evoque ist ein großer Schritt für den britischen Hersteller. Er ist nicht nur der kleinste, leichteste und sparsamste der Marke, sondern legt auch noch ein ganz neues und Range Rover untypisches Design obendrauf.

Die Formen dieses neuen „Strange Rover“ kommen nicht von ungefähr. Land Rover hat sich beim Evoque optisch sehr nah an sein Studienfahrzeug den Range Rover LRX gehalten. Deutlich erkennbar ist dies an den sportlichen und abgeflachten Formen des Evoque. Ein mutiger Schritt für die Briten, war Land Rover doch sonst immer für klare Linien und übersichtlich große Fenster bekannt. Den Evoque gibt es als Coupé und Viertürer-Version.

Und ein Blickfang ist der Evoque wahrlich. Als besonderes Designmerkmal setzt sich die Linie des Scheinwerfers nach dem weit ausgestellten Radhaus fort.

Trotz der eigenen Design-Merkmale besitzt der Evoque die klassische Land Rover Front.

Als Motoren steht ein Benzin- und drei Diesel Vierzylinder zur Wahl. Doch das wirklich spektakuläre am Evoque ist der Preis. Beginnen die Preise für einen klassischen Range Rover in Deutschland bei knapp 90.000 Euro, so gibt es den Range Rover Evoque schon ab 33.100 Euro in Deutschland. Natürlich kann man diesen aber mit den vielen Extras auch hoch auf das gehobene Land Rover Niveau bringen.

Der von uns gefahrene Range Rover Evoque mit dem stärksten Dieselmotor leistet 140 kW und schafft den Sprint auf 100 in 8,5 Sekunden. Dabei verbraucht er kombiniert nur 6,5 Liter. I

m Grundpreis kostet unser Fahrzeug 46.700 Euro, allerdings mit den zahlreichen Extras wie der Automatikschaltung mit Drehknopf, Kamerasystem und Technikpaket kommen wir am Ende auf 59.790 Euro. Ein stolzer Preis.