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Messeberichte

Genfer Automobilsalon 2009 Teil 1

Samstag, 4. Sep. 2010

Einer der Stars auf dem Genfer Automobilsalon 2009 ist der neue VW Polo. Das Konzept des Golf wurde in das nächst kleinere Segment übertragen.

Einer der Stars auf dem Genfer Automobilsalon 2009 ist der neue VW Polo.

Das Konzept des Golf wurde in das nächst kleinere Segment

übertragen. Damit der Einstiegspreis niedrig gehalten werden konnte, arbeiteten Entwickler und Designer enger zusammen als je zuvor.

Für den neuen Polo werden im ersten Jahr sieben Motoren mit einem Leistungsspektrum von 60 PS bis 105 PS angeboten.

Laut Hersteller bieten die die vier Benziner und drei Diesel Triebwerke zudem drastisch reduzierte Verbrauchs- und Emissionswerte.

Mercedes zeigt erstmals die Coupé-Variante der neuen E-Klasse. Den Nachfolger des CLK-Modells prägen nun auch die markentypischen tropfenförmigen Scheinwerfer. Ohne B-Säule und mit voll versenkbaren Seitenscheiben tritt das neue E-Klasse Coupé in direkte Konkurrenz zum bereits erfolgreichen Audi A 5.

Die Optik täuscht nicht: mit einem CW-Wert von 0,24 hat das E-Klasse Coupe den besten Luftwiderstandsbeiwert aller Serien-PKW der Welt.

Der neue Fiat 500 ist bereits Kultobjekt. Da darf die offene Variante nicht fehlen. Als Vollcabrio geht der kleine City-Flitzer zwar nicht durch, aber das Rolldach fährt immerhin bis hinter die Fontsitze zurück. Leider ist die Sicht nach hinten bei geöffnetem Dach gleich Null. Das Platzangebot ist dafür gleichgeblieben.

Der Aufpreis gegenüber der geschlossenen Variante wird etwa 2.500 Euro betragen.

Schon jetzt steht fest: wer den Fiat 500 c fahren will, muss auf die Warteliste.

Rolls Royce speckt ab. Der 200 EX misst lediglich 5 Meter 40. Trotzdem ist dieses fahrfähige Konzeptauto kein Kompaktwagen. Der 200 EX übertrifft immerhin die Langversion des BMW Siebener um acht Zentimeter.

Vom BMW Topmodell stammt auch der Motor: als einziges Triebwerk für den Rolls Royce 200 EX ist ein aufgeladener V 12 vorgesehen.

Die Serienproduktion soll 2010 starten.