Facebook Pixel

Herstellerberichte

Weltpremiere Seat Tarraco in Tarragona

Freitag, 21. Sep. 2018

Seat feiert die Weltpremiere des neuen Tarracco und komplettiert die SUV Palette - in der spanischen Stadt Tarragona, nach der das neue Seat-SUV benannt ist, zeigt sich das neue Flaggschiff der Marke zum ersten Mal ohne Tarnkleid den geladenen Journalisten.

Der neue Tarraco überragt den kleineren Bruder Seat Ateca um 37 Zentimeter in der Länge.

Matthias Rabe, SEAT Vorstand Forschung und Entwicklung:

„Zum einen ist der Tarraco ein typischer Seat, das heißt er ist ein emotionales Auto. Er steht für Design. Der Wagen bringt absoluten Fahrspaß, er fährt sich sehr, sehr schön. Ich bin sicher er ist das sportlichste Auto in diesem Größen- und Preissegment. Auf der anderen Seite bringt der Tarraco sehr viel Funktionalität. Das heißt wir bieten bis zu sieben Plätze an, wir haben drei Sitzreihen, die dritte optional und damit sehr viel Variabilität. Wir haben einen sehr großen Kofferraum. Und der Kunde kann letztendlich dann ideal sein Auto variabel konfigurieren, wie er es gerade braucht. Und alles das macht glaube ich den Tarraco besonders.“

Vergleicht man den Neuen mit seinen kleineren Brüdern Arona und Ateca sind Designevolution und Designdifferenzierung die Schlagworte, die das Erscheinungsbild des Neuen charakterisieren. Gleichzeitig ist der Tarraco der erste Träger einer neuen Seat-Design-DNA.

Alejandro Mesonero-Romanos, SEAT Design Direktor:

„Die Emotionalität erreichen wir diesmal dadurch, dass wir die typische dreieckige Form der Rückleuchten, die jedes unserer Autos besitzt, grafisch durch dieses Band verbinden. Wir nennen das Coast-to-Coast. Es vermittelt das Gefühl, das Auto sei breiter, wenn man es von hinten betrachtet und verleiht ihm mehr Persönlichkeit und Individualität.“

Auch im Innenraum schreitet das Design voran: Es gibt ein digitales Cockpit und ein 8 Zoll großes Display, das vor der Mittelkonsole zu schweben scheint.

Zu Beginn bringt Seat den Tarraco in zwei Leistungsstufen mit 150 und mit 190 PS, beide jeweils als Benziner und als Diesel. Die kleineren Versionen kommen als Fronttriebler überwiegend mit manuellem Getriebe, während die stärkeren Varianten überwiegend mit automatischem Doppelkupplungsgetriebe aber immer mit permanentem Allradantrieb angeboten werden. Weitere Antriebe sollen folgen.

„In zwei Jahren ist geplant, dass wir auch einen so genannten Plug-In-Hybrid bringen, das heißt ein Auto, wo wir einen Benzinmotor mit einem Elektromotor kombinieren. Wo wir dann durchaus auch rein elektrisch über 50 Kilometer fahren können. Ich glaube, was für viele städtische Bereiche doch sehr interessant ist.“