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Fahrberichte

Ford Fiesta Vignale Neuwagen

Dienstag, 12. Jun. 2018

In der höchsten Ausstattungslinie Vignale zeigt sich das Ford-Volumenmodell in seiner achten Generation mit ungewöhnlich vielen Assistenz- und Sicherheitssystemen von seiner besten Neuwagen-Seite.

Emmanuel Schäfer, Autotester

„Der Fiesta ist das Volumenmodell von Ford und entsprechend günstig findet man da schon beim Einstiegspreis ein Fahrzeug, knapp 13.000 Euro. Aber der kleine Fiesta, der kann nicht nur gut und günstig, sondern auch luxuriös in der höchsten Ausstattungslinie Vignale. Und was das genau bedeutet, schauen wir uns heute mal an.“

Die Merkmale, die als erstes ins Auge springen, sind die satinierten Zierelemente um die Nebelscheinwerfer, an den Türen und am Kühlergrill. Auch die LED-Heckleuchten und das LED-Tagfahrlicht verleihen dem Fiesta eine edle Optik.

„Ein weiteres Highlight im Innenraum ist das Acht-Zoll-Infotainmentsystem mit Navigationsfunktion und das gehört beim Vignale ebenso zur Serienausstattung.“

Als Extra werden normaler Weise 1425 Euro dafür fällig.

Außen ziehen die 17 Zoll Leichtmetallfelgen im Vignale-Design die Blicke auf sich. Auch am Heck eine satinierte Zierleiste. Der Kofferraum des Fiesta fasst zwischen 292 und 1093 Liter. Im Innenraum formen hochwertige Materialien und eine saubere Verarbeitung das stimmige Gesamtbild.

„Der Fiesta in seiner achten Generation hat ungewöhnlich viele Assistenz- und Sicherheitssysteme, vor allem in diesem Segment. Allerdings muss man die eben in den unteren Ausstattungslinien dazu buchen und das kostet dann extra. Bei der ‚Vignale‘ da sind die alle schon dabei, oder zumindest die meisten und das macht das Reisen mit ihm deutlich angenehmer und komfortabler.“