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Fahrberichte

Ford Mustang GT —

Durstiger V8

Donnerstag, 11. Feb. 2016

Seit dem vergangenen Jahr kann man das amerikanische Kultauto Mustang auch wieder direkt in Deutschland kaufen. Unser Tester hat sich die neuste Generation als GT mit über 400PS mal genauer angesehen.

„Ein Auto für Asphalt-Cowboys, ein Auto für die richtig harten Männer. Ja, ein Auto für mich natürlich der Ford Mustang GT, das so ziemlich stärkste, was Ford im Moment zu bieten hat. Ja, und mit dem Auto hier... das mit dem Hut ist doch irgendwie albern, den tun wir mal weg, und mit dem Auto hier über die Landstraße zu cruisen, das macht bestimmt richtig Spaß. Wenn man denn mal eine Stelle findet, an der keine Geschwindigkeitsbeschränkungen ist. Vielleicht gelingt mir das ja noch.“

Am liebsten möchte unser Autotester natürlich den kraftvollen V8 mit seinen fünf Litern Hubraum und 310 kW Leistung direkt ungezügelt und frei erleben. Gibt man dem Mustang die Sporen galoppiert das Ponycar in 4,8 Sekunden von Null auf 100. Sind keine begrenzenden Weidezäune in Sicht, trägt es seinen Reiter mit bis zu 250 km/h über den Asphalt.

„Bislang gibt es den Mustang nur als Heckantrieb. Das soll sich in diesem Jahr wohl ändern. Habe ich gehört. Es gibt wohl Pläne dafür, eine allradgetriebene Version zu bringen und die soll dann auch nach Europa kommen.“

„Der Ford Mustang GT ist wahrscheinlich die günstigste Möglichkeit an einen neuen V8 zu kommen. Dafür muss man halt ein paar Abstriche machen. Der Motor ist relativ durstig und die Materialanmutung im Innenraum ja, die ist hier und da auch ein bisschen verbesserungsfähig. Aber im Großen und Ganzen muss ich wirklich sagen ist es ein super Auto zu einem super Preis-Leistungsverhältnis, was richtig viel Spaß macht hier auch mit den über 400 Pferden unter der Haube. Das macht deutlich mehr Spaß, als mit nur einem einzigen Pferd über die Landstraße und die Autobahn zu reiten.“