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Messeberichte

Lexus auf dem Genfer Autosalon 2014

Mittwoch, 5. Mär. 2014

Erstmals in Europa präsentiert Lexus hier Sportversion des neuen Lexus RC Coupés: den RC F. Für - laut Hersteller deutlich mehr als 450 PS - sorgt ein neues 5-Liter-V8-Triebwerk- das bisher stärkste Aggregat, das einen in Serie gefertigten Lexus bis dato angetrieben hat.

Erstmals in Europa präsentiert Lexus die Sportversion des neuen Lexus RC Coupés: den RC F. Für - laut Hersteller deutlich mehr als 450 PS - sorgt ein neues 5-Liter-V8-Triebwerk, das bisher stärkste Aggregat, das einen in Serie gefertigten Lexus bis dato angetrieben hat. Ein neu abgestimmtes 8-Stufen-Automatik-Getriebe soll dafür sorgen, dass die Leistung des RC F optimal zur Geltung kommt. In der Kombination mit einem Torque-Vectoring-Differential, kurz: TVD, verbessert es die Traktion und Kontrolle im Grenzbereich. So verspricht Lexus außergewöhnliche Fahrleistungen und Eigenschaften.

„Es ist natürlich ein Imageträger, zeigt die sportliche Ausrichtung der Marke; 468 PS sprechen eine eigene Sprache. Nicht nur das Design, das Fahrwerk, das Fahrgefühl das wird alles darauf einzahlen. Aber es wird auch Stückzahlen geben. Natürlich für eine ganz besondere Klientel, die so ein sportliches Auto möchte. Aber es ist nicht nur ein Konzept, denn es wird schon im vierten Quartal dieses Jahres auf den Straßen zu sehen sein.“

Ebenfalls zum ersten Mal in Genf zu sehen: die RC F GT3-Studie. Noch breiter, noch radikaler. Große Luftöffnungen und riesige Spoiler sorgen außen für Rennwagenoptik. Damit will Toyotas Premium-Marke in den Motorsport der GT3-Kategorie einsteigen.

„Die Eckdaten sind natürlich nochmal stärker als beim RCF für die Straße. Wir reden hier von 1250 Kilo, einer Leistung von 540 PS, das ist mal eine Hausnummer, nach dem Reglement aufgebaut. Es ist noch ein ConzeptCar, aber man könnte sich natürlich vorstellen, dass es im Rahmen eines Langstreckenpokals, eines 24 Stunden-Rennens auf der Nürburgring Nordschleife zum Einsatz kommt. Das wird alles gerade geprüft und ausprobiert. Ob es dann für die Straße ein Auto sein wird, eher weniger. Aber man könnte sich natürlich vorstellen, machbar ist alles, man muss das einfach jetzt mal prüfen.“

Fans radikaler Sportwagen und Gentleman Driver dürfen also noch hoffen.