Fahrberichte

VW Cross Caddy

Montag, 29. Sep. 2014

Sein Aussehen ist Offroad, sein Teint Viperngrün-Metallic. Zwei Attribute, die auf den neuen VW Cross Caddy zutreffen. Ein Unterfahrschutz und Karosserieteile aus robustem schwarzen Kunststoff sorgen für robustes Aussehen und verleihen dem Cross Caddy ein Hauch von Abenteuer.

"Der Caddy und damit natürlich auch der Cross Caddy gehören ja eigentlich zu den Nutzfahrzeugen bei Volkswagen. Aber auch sehr viele junge Familien entscheiden sich für so ein Auto, weil es einfach unglaublich praktisch ist mit den hinteren Schiebetüren und dem immensen Laderaum. Wenn man jetzt mal von dem Hartplastik am Armaturenbrett absieht, was so ein bisschen Reminiszenz an Nutzfahrzeuge vielleicht ist, fährt sich dieses Auto, wie ein Premium-PKW."

Wir testen den Cross Caddy mit dem zwei Liter Diesel und Allradantrieb. In Deutschland kostet diese Version in der Basisausstattung mindestens 33.534 Euro. Mit einigen weiteren Extras sind aber schnell über 40.000 Euro fällig. Vor allem bei jungen Familien ist der Caddy in Deutschland beliebt. Der neue Look zieht Blicke auf sich.

Dank der erhöhten Bodenfreiheit garantiert der Cross Caddy freie Fahrt auf unbefestigten Wegen. Aber auch auf asphaltierten Straßen macht sich das Plus an Höhe bezahlt. Der Fahrer hat so mehr Übersicht im Straßenverkehr. Ein Sicherheitsplus. Das Grün außen, setzt sich innen fort. Wahlweise ist der Sitzbezug in grün-anthrazit, oder in grau-anthrazit erhältlich. Wobei die Kombination in unserem Testfahrzeug mehr Kick hat. Zahlreiche Ablagemöglichkeiten, wie hier, geben zusätzlichen Stauraum.

Der Caddy, von Volkswagen als Nutzfahrzeug konzipiert, hat sich als Familienvan bewährt. Nun wird versucht, dem Caddy eine Art Evolution einzupflanzen. Lohnt sich das? „Natürlich ist der Cross Caddy mit über 40.000 Euro, so wie wir ihn jetzt gerade fahren, nicht gerade billig. Aber dafür bekommt man auch sehr viel Auto, mit sehr viel Platz, einer soliden Verarbeitung und einem guten Werterhalt.“