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5 Tipps & Tricks, damit der Spaß mit dem Neuwagen länger andauert

Montag, 8. Nov. 2021

Ein Neuwagen ist vor allem deshalb so schön, weil er komplett störungsfrei funktioniert wie ein Uhrwerk und daher den maximalen Fahrspaß bietet. Mit der Zeit tauchen jedoch die ersten kleinen Problemchen auf und je öfter eine Fahrt in die Werkstatt notwendig wird, desto höher ist der Stressfaktor. Aber es gibt durchaus einige Handgriffe und regelmäßige Aktivitäten, die die Lebensdauer des Autos deutlich erhöhen können und dadurch auch den Spaß, den der Besitzer damit hat, verlängern.

Jeder Autobesitzer sollte sie beherzigen, denn eine längere Lebensdauer bedeutet nicht nur mehr Sicherheit, sondern auch eine deutliche Ersparnis, weil seltener kostenaufwendige Reparaturen nötig werden.

Die erste Fahrt im Neuen
Die erste Fahrt im NeuenFoto: Fotolia.com © Minerva Studio

Tipp 1: Die Reifenpflege

Der Reifendruck sollte alle drei bis vier Wochen kontrolliert werden. Wenn zu viel oder zu wenig Reifendruck vorhanden ist, kann das die Fahrdynamik beeinträchtigen und auch für einen zusätzlichen Kostenfaktor sorgen, da dann der Benzinverbrauch steigt. Besonders wenn eine längere Fahrt ansteht, kann der Reifendruck sehr wichtig werden, weshalb er im Vorfeld unbedingt noch einmal gecheckt werden sollte. Für Urlaubsfahrten bietet es sich an, den Reifendruck etwa 0,1 oder 0,2 Bar höher anzusetzen, damit auf der langen Reise ein wenig Benzin gespart werden kann.

Der richtige Reifendruck ist meistens im Auto selbst noch einmal angegeben. Entweder findet man ihn auf der Tankklappe oder aber an der Innenseite einer Tür. Sollte er an beiden Stellen nicht aufgeführt sein, könnt Ihr natürlich auch im Handbuch nachschauen, dort ist der korrekte Druck auf jeden Fall zu finden.

Auch die Profiltiefe ist wichtig, wenn es um die Reifenpflege geht. Der Gesetzgeber schreibt vor, dass der Reifen bei einer Profiltiefe von nur noch 1,6 mm ersetzt werden muss. Es ist allerdings wirklich sinnvoll, bereits bei einer Profiltiefe von drei bis vier Millimetern einen neuen Reifen anzulegen, da die Sicherheit ansonsten schnell nachlassen kann.

Mit quietschenden Reifen kann sich auch der Casinospieler beschäftigen, wenn er einen Casino Bonus ohne Einzahlung 2021 neu für sich ergattert und damit bei einem neuen Casinoanbieter einen risikolosen Einstieg wagen kann. Mit diesem Bonus stimmt die Profiltiefe auf jeden Fall.

Tipp 2: Der Motor

Der Motor ist mit Sicherheit das wichtigste Element des Autos. Hier muss deshalb mit besonderer Sorgfalt vorgegangen werden. Gerade wenn der Wagen gestartet wird, sollten hohe Drehzahlen vermieden werden, da der Kaltstart den Motor zunächst anfälliger macht. Man sollte also erst einmal langsam losfahren und auf der Autobahn nicht direkt Vollgas geben. Die Temperaturanzeige im Cockpit informiert zusätzlich darüber, wann der Motor die Aufwärmphase überstanden hat und voll einsatzbereit ist.

Darüber hinaus müssen Kühlwasser und Motoröl ständig beobachtet werden. Das Kühlwasser entlastet den Motor und sollte immer im richtigen Mischverhältnis stehen. Alle zwei Jahre kann der Fachmann hier einen Austausch vornehmen. Das Motoröl muss auf optimalem Füllstand gehalten werden, nicht zu viel und nicht zu wenig. Auch muss das passende Öl verwendet werden. Die Betriebsanleitung gibt Aufschluss darüber, welches Öl für Dein Auto das richtige ist.

Tipp 3: Die passende Lackpflege

Der Lack des Wagens muss vor allen möglichen Umwelteinflüssen geschützt werden. Deshalb ist der richtige Stellplatz ein wichtiges Element in der Lackpflege. Ein eigenes Carport oder eine Garage sind ideale Lösungen. Wenn derartige Unterstellmöglichkeiten nicht verfügbar sind, sollte besonders darauf geachtet werden, dass nicht unter Bäumen geparkt wird. Regelmäßiges Waschen befreit den Wagen von Schmutz, der den Lack angreifen kann. Dabei darf gelegentlich auch ruhig die Pflege mit Wachs gewählt werden, da dann Umwelteinflüsse und UV-Strahlung den Lack weniger stark angreifen. Gerade Baumharz und Vogelkot lassen sich nur schwer entfernen und sind Gift für den Lack.

Tipp 4: Die Getriebepflege

Das Getriebe ist bekannt dafür, in der Werkstatt ein sehr teurer Faktor zu sein. Es ist also besonders sinnvoll, darauf zu achten, dass die Schaltung eine lange Lebensdauer hat. Der passende Flüssigkeitsstand beim Getriebeöl ist wichtig für leichtes und präzises Schalten. Auch bei kleinen Geräuschen, die Dir merkwürdig vorkommen, solltest Du nicht zu lange warten. Lieber schnell in die Werkstatt fahren und in eine Reparatur investieren, statt später eine große Summe aufwenden zu müssen, weil vielleicht das ganze Getriebe gewechselt werden muss.

Auch die eigene Fahrweise hat großen Einfluss auf das Getriebe, denn bei sauberem und flüssigem Schalten wird das Getriebe am wenigsten beansprucht. Inspektionsintervalle sollten unbedingt eingehalten werden, da bei der Durchsicht auch das Getriebeöl ausgewechselt wird. Sind Mängel vorhanden, kann der Werkstattmeister schnell und vor allem frühzeitig eingreifen.

Tipp 5: Regelmäßige Wartung

Alle 15.000 bis 30.000 Kilometer sollte unabhängig von allen anderen Pflegemaßnahmen ein Check in der Werkstatt durchgeführt werden. Dabei werden Luft- und Ölfilter gewechselt, was nur in seltenen Fällen selbst durchgeführt werden kann. Bei Bedarf werden auch die Zündkerzen sowie der Zahn- oder Keilriemen ersetzt. Gerade die beiden letztgenannten können schwere Schäden am Motor hervorrufen, wenn sie nach Verschleiß reißen. Daher ist es wichtig, dass der Fachmann die Lage immer akribisch beobachtet, um solchen Schäden vorzubeugen.

Ohne Eintrag im Serviceheft verliert das Auto an Glaubwürdigkeit bei einem späteren Verkauf. Außerdem können Garantien oder Gewährleistungen wegfallen, wenn die Wartung nicht lückenlos dokumentiert wurde. Es ist zwar nicht ganz billig, immer alle Wartungen durchzuführen, doch eine große Reparatur wird sicherlich teurer.

Da die Kosten der Wartung nicht auf einmal anfallen, kann ein Plan sehr hilfreich sein, um die finanzielle Belastung zu verteilen. So kann bereits direkt nach dem Erwerb des Autos die komplette Wartung für die nächsten Monate und Jahre immer mit festen Tagen eingeplant werden, ob in Eigenarbeit oder in der Werkstatt. Besonders für Ölstand oder Reifenpflege eignen sich feste Tage im Monat, die eine Routine beginnen. So verringert sich die Gefahr, dass Termine einfach vergessen werden. Für eine hohe Lebensdauer des Autos ist das sicherlich die richtige Herangehensweise.

Regelmäßige Wartung und Pflege zahlen sich aus

Gerade wenn ein Auto verkauft werden soll, ist es essentiell, dass immer alle Wartungen durchgeführt wurden und der Wagen in idealem Zustand ist. Das macht sich direkt im Geldbeutel bemerkbar. Tatsächlich kann leicht ein vierstelliger Betrag zusammenkommen, der dann auf das eigene Konto fließt. Aber auch während der normalen Nutzung des Fahrzeugs sind kleine Investitionen wichtig, damit gespart werden kann, die Sicherheit gewährleistet bleibt und der Verschleiß eingedämmt wird. Goldene Regeln, die für jeden Autofahrer wertvoll sind.