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Ford Ecosport - Auf ein Neues

Mittwoch, 6. Sep. 2017

- Ein zweites Mal geliftet -

Der erste Ford Ecosport erfüllte die Anforderungen europäischer Käufer nur bedingt. Nach dem zweiten Facelift soll das ursprünglich aus Südamerika importierte Mini-SUV nun endgültig in Europa angekommen sein.

Ford hat den Ecosport überarbeitet
Ford hat den Ecosport überarbeitetFoto: Ford

Der Ford Ecosport erhält ein zweites Lifting. Nachdem das kleine SUV bereits 2015, ein Jahr nach Markteinführung, optisch leicht aufgemöbelt wurde, gibt es nun weitere Design-Verbesserungen, einen neuen Diesel und erstmals auch Allradantrieb. Der robust gestaltete Fiesta-Ableger ist ab Ende des Jahres bestellbar, die Auslieferungen dürften im Frühjahr 2018 starten.

Ford hat den Ecosport überarbeitet
Ford hat den Ecosport überarbeitetFoto: Ford

Äußerlich nähert sich das Vier-Meter-SUV stärker dem kompakten Kuga an, innen ziehen ein großer Touchscreen und feinere Materialien ein.

Auch die Optionsliste wurde aufgewertet und führt nun neben diversen neuen Assistenzsystemen unter anderem Zweifarblackierung, Xenonlicht und Teilledersitze auf. Wer ein Modell mit besonders sportlichem Auftritt wünscht, kann künftig die Ausstattungsvariante „ST Line“ wählen.

Der Innenraum wurde deutlich aufgewertet
Der Innenraum wurde deutlich aufgewertetFoto: Ford

Neu im Antriebsprogramm findet sich ein 1,5-Liter-Diesel mit 92 kW/125 PS, der als erster Motor im Ecosport an Allradantrieb gekoppelt ist. Darüber hinaus ist eine 74 kW/100 PS starke Variante mit Frontantrieb im Angebot. Das Benziner-Portfolio umfasst die bekannten Turbo-Dreizylinder mit 92 kW/125 PS und 103 kW/140 PS. Der bisherige Einstiegs-Vierzylinder mit 82 kW/112 PS fliegt aus dem Programm und wird Mitte 2018 durch einen 74 kW/100 PS starken Dreizylinder beerbt.

Einen Preis für den deutlich aufgewerteten Ecosport nennt Ford noch nicht. Das aktuelle Modell startet bei klassentypischen 18.000 Euro.

Erstmals ist auch Allradantrieb zu haben
Erstmals ist auch Allradantrieb zu habenFoto: Ford

Da der Einstiegsmotor aber zunächst nicht zu haben sein wird, dürfte der Opel-Mokka- und Renault-Captur-Konkurrent erst einmal knapp unter 20.000 Euro starten.

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Holger Holzer/SP-X