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Opel Ampera-e Markteinführung

Donnerstag, 15. Dez. 2016

Zuerst in Norwegen Opel nennt seinen Zeitplan für die Markteinführung des Elektroautos Ampera-e. Und gibt dabei einen ersten Hinweis auf den möglichen Kaufpreis.  

Zuerst in Norwegen

Opel nennt seinen Zeitplan für die Markteinführung des Elektroautos Ampera-e. Und gibt dabei einen ersten Hinweis auf den möglichen Kaufpreis.

Den Opel Ampera-e gibt es zunchst in Norwegen
Den Opel Ampera-e gibt es zunchst in NorwegenFoto: Opel

Opel startet die Markteinführung des Ampera-e im Elektroauto-Vorzeigeland Norwegen. Die Auslieferungen beginnen im Frühjahr 2017, in den folgenden Monaten soll der elektrische Crossover mit 500 Kilometern Reichweite auch in Deutschland, den Niederlanden, Frankreich und der Schweiz zu haben sein. Die anderen europäischen Märkte folgen 2018. Grund für die stufenweise Einführung sind die begrenzten Produktionskapazitäten im amerikanischen Werk Orion, Michigan, wo auch das Schwestermodell Chevrolet Bolt vom Band läuft. Zunächst werden daher die Länder mit hoher E-Auto-Nachfrage beziehungsweise wirksamer staatlicher Förderung beliefert. In Norwegen liegt der Marktanteil von E-Modellen dank hoher Steuervorteile bei rund 15 Prozent. Der Preis für den Ampera-e liegt in Norwegen bei 299.900 Kronen, was umgerechnet rund 33.350 Euro entspricht. Hinzu kommen 270 Euro an Zulassungssteuer. Der in Sachen Größe vergleichbare Mokka X steht wegen der Zusatzgebühren für seinen Verbrennungsmotor mit rund 30.000 Euro in der Preisliste, bietet aber deutlich weniger Ausstattung. Beim Ampera-e sind unter anderem Xenonlicht, 17-Zoll-Felgen und der Online-Butler OnStar an Bord, zu den wenigen Optionen zählen Metalliclack und ein Fahrerassistenzpaket. Exakt auf deutsche Verhältnisse umrechnen lässt sich der norwegische Preis nicht. Allerdings deutet er an, dass die im Vorfeld der Markteinführung vermuteten rund 35.000 Euro nicht ganz falsch sein dürften.

Den Opel Ampera-e gibt es zunächst in Norwegen
Den Opel Ampera-e gibt es zunächst in NorwegenFoto: Opel

Holger Holzer/SP-X