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Weiterentwickelte Limousine: Kia Optima

Freitag, 27. Jan. 2017

Der Kia Optima, mit dem die Marke Anfang 2012 neu ins D-Segment eingestiegen ist, hat nicht nur bei Designwettbewerben Aufsehen erregt. Das dynamisch gezeichnete Modell aus der Feder von Kia-Chefdesigner Peter Schreyer hat auch viele Fahrer von Mittelklasselimousinen dazu angeregt, erstmals den Kauf eines Kia in Betracht zu ziehen.

Mittelklasselimousine in hochwertiger Ausstattung: Der weiterentwickelte Kia Optima

Der Kia Optima, Anfang 2012 neu im D-Segment platziert , hat nicht nur bei Designwettbewerben Aufsehen erregt. Das dynamisch gezeichnete Modell aus der Feder von Kia-Chefdesigner Peter Schreyer hat auch viele Fahrer von Mittelklasselimousinen dazu angeregt, erstmals den Kauf eines Kia in Betracht zu ziehen. Jetzt hat der Automobilhersteller den Kia Optima weiterentwickelt. Die auf der IAA 2013 vorgestellte Facelift-Version, die ab sofort im Handel ist, präsentiert sich mit noch dynamischerem Design, veredeltem Interieur, neuen Sitzen, höherem Fahrkomfort, neuen Fahrassistenzsystemen und einer Verarbeitung auf Premium-Niveau.

Foto: KIA  

Automatik mit variablem Fahrmodus, radargestützte Assistenzsysteme

Die kraftvollere Motorisierung – der 165 PS (121 kW) starke Benziner mit variablem Ventilhub (CVVL) – beschleunigt den Kia Optima in 9,5 Sekunden von null auf 100 Stundenkilometer und in der Spitze auf bis zu 210 Stundenkilometer. Die Dieselversion mit 136 PS (100 kW) Leistung zeichnet sich durch ein hohes Drehmoment (Schaltversion: 325 Nm ) und einen niedrigen Kraftstoffverbrauch aus (ab 4,9 Liter pro 100 km; 128 g/km CO2). Neben dem standardmäßigen Sechsgang-Schaltgetriebe ist optional eine Sechsstufen-Automatik erhältlich. Sie verfügt über die neue Funktion „Drive Mode Select“, mit der sich per Knopfdruck der Fahrmodus variieren lässt (drei Stufen: Normal / Eco / Sport).  Die Sicherheitsausstattung des Kia Optima beinhaltet ab Werk elektronisches Stabilitätsprogramm mit Traktionskontrolle, Berganfahrhilfe und Gegenlenkunterstützung sowie aktives Bremslicht, sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn. Die Topversion SPIRIT verfügt zudem serienmäßig über Hightech-Assistenzsysteme, die die aktive Sicherheit weiter erhöhen: einen Spurwechselassistenten und einen Querparkassistenten, die beide mit Radarüberwachung des toten Winkels arbeiten, sowie einen Spurhalteassistenten mit korrigierendem Lenkeingriff. Zudem warnt ein Reifendruckkontrollsystem den Fahrer, wenn der Druck in einem Reifen abfällt, und wasserabweisende Seitenscheiben vorn verschaffen ihm bei starkem Regen bessere Sicht.