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Optimale Bedingungen beim ersten ITR-Testtag

Donnerstag, 25. Jun. 2015

Internationales Tourenwagen Rennen Barcelona Barcelona. Die Zeit des Wartens neigt sich dem Ende - mit dem ersten offiziellen ITR Test in diesem Jahr hat der Countdown für die DTM-Saison 2013 begonnen. Von Dienstag bis Freitag sind die DTM-Piloten von Audi, BMW und Mercedes-Benz auf dem Circuit de Catalunya im spanischen Barcelona unterwegs und arbeiten am Feinschliff ihrer Boliden.

© Motorsports / DTM 2013, Test Barcelona 2013, Adrien Tambay (FRA, Audi Sport Team Abt / Audi A5 DTM), Gary Paffett (GBR, AMG DTM-Team / DTM AMG Mercedes C-Coupe)

Internationales Tourenwagen Rennen Barcelona

Optimale Bedingungen beim ersten ITR-Testtag des Jahres

Barcelona. Die Zeit des Wartens neigt sich dem Ende - mit dem ersten offiziellen ITR Test in diesem Jahr hat der Countdown für die DTM-Saison 2013 begonnen. Von Dienstag bis Freitag sind die DTM-Piloten von Audi, BMW und Mercedes-Benz auf dem Circuit de Catalunya im spanischen Barcelona unterwegs und arbeiten am Feinschliff ihrer Boliden. Bei idealen Bedingungen und Lufttemperaturen um 18 Grad fuhr der Kanadier Robert Wickens im DTM Mercedes AMG C-Coupé mit 1:06,735 Minuten die Tagesbestzeit. Zweitschnellster auf der 2,977 Kilometer langen Streckenvariante war Martin Tomczyk aus Rosenheim (BMW). Sein Rückstand auf Wickens betrug 0,052 Sekunden. Schnellster Audi-Pilot wurde Mike Rockenfeller aus Neuwied, der für seine beste Runde im Audi RS 5 DTM 1:07,070 Minuten benötigte. Die meisten Runden fuhr Martin Tomczyk. Insgesamt 170 Mal umrundete der BMW-Pilot den Kurs in Katalonien und legte dabei 506,09 Kilometer zurück. © Motorsports / DTM 2013, Test Barcelona 2013, Robert Wickens (CAN, AMG DTM-Team / DTM AMG Mercedes C-Coupe) Neben den vier neuen DTM-Piloten Timo Glock und Marco Wittmann (beide BMW) sowie Daniel Juncadella und Pascal Wehrlein (beide Mercedes-Benz) schauen die Teams und Fans gespannt auf technische Neuerungen in der DTM. So kommen beim Test in Barcelona Options-Reifen von Hankook zum Einsatz. Darüber hinaus testen die DTM Teams das Drag Reduction System (DRS), mit dem die Piloten ihren Heckflügel flach stellen und damit für einen bestimmten Zeitraum ihre Höchstgeschwindigkeit erhöhen können