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Kia cee’d Sportswagon – Große Klappe

Dienstag, 17. Mär. 2015

Foto: D. Stanka

Kia cee’d Sportswagon – Große Klappe und viel PlatzEin Fahrbericht von unserem Autoredakteur Dietmar Stanka

Komisch. Bei uns in Europa und grad in Deutschland sind Kombis beliebter als Limousinen. In den USA kann man dagegen mit dieser Art von Automobilen faktisch niemand hinter dem Ofen hervorlocken. Obwohl die amerikanische Automobilindustrie mit den sogenannten Carvans in den 1950er und 1960er Jahren große Absätze erzielt hat. Nun hat Kia seinen cee’d, wie bereits im Fahrbericht der Schrägheckvariante angekündigt, auch als Kombi auf den Markt gebracht. Wie beim Vorgänger mit dem wohlklingenden Beinamen „Sportswagon“ versehen und zielt damit mal wieder auf den europäischen Markt.

Motoren und Varianten

Ausstattung und Pakete

Fazit

Technische Daten: Kia cee’d Sportswagon 1,6 GDI Vision (Referenzmodell)

Motor: 4-Zylinder-Benziner Getriebe: Sechsgang-Schaltung Hubraum: 1.591 ccm Leistung in kW/PS bei xy U/min: 99 kW (135 PS)/6.300 Max. Drehmoment: 165 Nm bei 4.850 Umdrehungen pro Minute Länge/Breite/Höhe: 4.505/1.780/1.485 in mm Radstand: 2.650 in mm Leergewicht: 1.316 kg Zul. Gesamtgewicht: 1.820 kg Kofferraumvolumen: 528 – 1.642 l Bereifung: 205/55 R 16 vorne Felgen: 6,5 x 16″ Stahl Beschleunigung: 10,2 Sekunden Höchstgeschwindigkeit: 192 km/h Tankinhalt: 53 l Kraftstoffverbrauch Kombinierter Verkehr: 6,0 l auf 100 km (Euro5) Preis: 20.990 Euro inkl. MwSt. Dietmar Stanka Aribonenstraße 1 b D-81669 München

Tja, da bleibt klar die Qual der Wahl. Kia oder Hyundai? Fließheck oder Kombi? Oder vielleicht doch die dreitürigen Varianten, die bald bei den Händlern zum Verkauf stehen. Klar ist, dass in einem Kombi, Verzeihung Sportswagon, mehr reinpasst. Dafür ist er auch deutlich teurer. Bei unserem Referenzmodell, dem stärksten Benziner mit 135 PS, beträgt die Differenz immerhin 1.200 Euro. Gerade mal 1.000 Euro kostet im Gegensatz das Navigations-Paket inkl. Rückfahrkamera. In diesem preissensiblen Umfeld durchaus eine Überlegung wert.
Tja, da bleibt klar die Qual der Wahl. Kia oder Hyundai? Fließheck oder Kombi? Oder vielleicht doch die dreitürigen Varianten, die bald bei den Händlern zum Verkauf stehen. Klar ist, dass in einem Kombi, Verzeihung Sportswagon, mehr reinpasst. Dafür ist er auch deutlich teurer. Bei unserem Referenzmodell, dem stärksten Benziner mit 135 PS, beträgt die Differenz immerhin 1.200 Euro. Gerade mal 1.000 Euro kostet im Gegensatz das Navigations-Paket inkl. Rückfahrkamera. In diesem preissensiblen Umfeld durchaus eine Überlegung wert.Foto: D. Stanka  
Die Ausstattungsliste für den Kia cee’d ist erfreulich kurz und in sinnvolle Pakete zusammengefasst. Aber auch die Basisausstattung ist je nach Variante fast schon umfangreich zu nennen. In jedem Fall spart Kia nicht an der Sicherheit. Sechs Airbags, eine elektronische Stabilitätskontrolle + Traktionskontrolle sowie eine Berganfahrhilfe sind ebenso Serie wie die Gegenlenkunterstützung und das aktive Bremslicht.
Die Ausstattungsliste für den Kia cee’d ist erfreulich kurz und in sinnvolle Pakete zusammengefasst. Aber auch die Basisausstattung ist je nach Variante fast schon umfangreich zu nennen. In jedem Fall spart Kia nicht an der Sicherheit. Sechs Airbags, eine elektronische Stabilitätskontrolle + Traktionskontrolle sowie eine Berganfahrhilfe sind ebenso Serie wie die Gegenlenkunterstützung und das aktive Bremslicht.Foto: D. Stanka Ein Audiosystem, das Multifunktionslenkrad, elektrisch einstellbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorne sowie Bordcomputer und Tagfahrlicht ergänzen den cee’d bereits in der Basisvariante Attract. Ab der Edition 7 sind die Klimaanlage u
Vier Motoren, zwei Diesel und zwei Benziner stehen für den Sportwagon zur Auswahl. Mit 73 kW (100 PS) geht der 1,4 CVVT für einen Preis von 15.690 Euro ins Rennen. Attract heißt dieses Einstiegsmodell, das ausschließlich mit diesem Triebwerk angeboten wird und die bei den Zulassungen eher eine untergeordnete Rolle spielen wird. Für den Edition7 werden bei Kia Händler für genau diese Motorenwahl bereits 17.490 Euro fällig. 19.090 Euro kostet der Vision und 20.590 Euro das Spitzenmodell Spirit. Der 1,6 GDI mit 99 kW (135 PS) kostet als Edition7 19.390 Euro, als Vision 20.990 Euro und als Spirit 22.490 Euro. Für die beiden letztgenannten Varianten liefert Kia bei einer Aufzahlung von 1.500 bzw. 1.200 Euro ein von Kia selbst entwickeltes 6-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe.
Vier Motoren, zwei Diesel und zwei Benziner stehen für den Sportwagon zur Auswahl. Mit 73 kW (100 PS) geht der 1,4 CVVT für einen Preis von 15.690 Euro ins Rennen. Attract heißt dieses Einstiegsmodell, das ausschließlich mit diesem Triebwerk angeboten wird und die bei den Zulassungen eher eine untergeordnete Rolle spielen wird. Für den Edition7 werden bei Kia Händler für genau diese Motorenwahl bereits 17.490 Euro fällig. 19.090 Euro kostet der Vision und 20.590 Euro das Spitzenmodell Spirit. Der 1,6 GDI mit 99 kW (135 PS) kostet als Edition7 19.390 Euro, als Vision 20.990 Euro und als Spirit 22.490 Euro. Für die beiden letztgenannten Varianten liefert Kia bei einer Aufzahlung von 1.500 bzw. 1.200 Euro ein von Kia selbst entwickeltes 6-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe.Foto: D. Stanka Bei den Selbstzündern beginnt der Fahrspaß mit dem 1,4 CRDi 90 mit einer Leistung von 66 kw (90 PS) bei 17.790 Euro (Edition 7). Mindestens 19.090 Euro kostet der 1,6 CRDi mit 94 kW (128 PS). Allen Triebwerken ist gemein, dass sie serienmäßig mi