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Mitsubishi Outlander – Leichter Siebensitzer

Dienstag, 17. Mär. 2015

Seit 9 Jahren ist Mitsubishi mit dem Outlander auf dem Markt. Anfang Oktober steht die dritte Generation in den Startlöchern. Weg vom polarisierenden Design mit dem für viele wohl allzu mächtigen Kühlergrill, der an einen Kampfjet erinnern soll. Dafür hin zu einem elegant wirkenden verchromten Band mit den drei Diamanten des Markensignets in der Mitte. Was neben anderen Feinarbeiten zu einer wesentlichen Verbesserung der Aerodynamik geführt hat.

Foto: D. Stanka

Mitsubishi Outlander – Leichter SiebensitzerEin Fahrbericht von unserem Autoredakteur Dietmar Stanka

Seit 9 Jahren ist Mitsubishi mit dem Outlander auf dem Markt. Anfang Oktober steht die dritte Generation in den Startlöchern. Weg vom polarisierenden Design mit dem für viele wohl allzu mächtigen Kühlergrill, der an einen Kampfjet erinnern soll. Dafür hin zu einem elegant wirkenden verchromten Band mit den drei Diamanten des Markensignets in der Mitte. Was neben anderen Feinarbeiten zu einer wesentlichen Verbesserung der Aerodynamik geführt hat. Der cw-Wert beträgt 0,33 und ist im Segment der SUV durchaus positiv zu bewerten.

Form und Funktion

Ausstattung und Komfort

Fazit

Technische Daten: Mitsubishi Outlander 2,2 DI-D 4WD Intense

Motor: 4-Zylinder-Benziner Getriebe: Sechsgang-Schaltung Hubraum: 2.268 ccm Leistung in kW/PS bei xy U/min: 110 kW (150 PS)/3.500 Max. Drehmoment: 380 Nm bei 1.750 – 2.500 Umdrehungen pro Minute Länge/Breite/Höhe: 4.655/1.800/1.680 in mm Radstand: 2.670 in mm Leergewicht: 1.665 kg Zul. Gesamtgewicht: 2.260 kg Kofferrauminhalt: 550 – 1.625 l Bereifung: 225/55 ZR 18 Felgen: 7 x 18″ Leichtmetall Beschleunigung: 10,2 Sekunden Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h Tankinhalt: 60 l Kraftstoffverbrauch Kombinierter Verkehr: 5,4 l auf 100 km Preis: 36.190 Euro inkl. MwSt. Dietmar Stanka Aribonenstraße 1 b D-81669 München

Mit dem Outlander kann die mittlerweile in Rüsselsheim ansässige Mitsubishi Deutschland GmbH ein vernünftig konfiguriertes Fahrzeug mit überzeugenden Verbrauchswerten positionieren. Bei dem frontangetriebenen Diesel sind dies zum Beispiel nur 4,8 Liter im Mix, die Allradler liegen im Schnitt bei 5,3 bzw. 5,4 Liter. Die ersten Runden mit dem Outlander im Rheingau waren durchaus befriedigend. Der Selbstzünder hat genügend Kraft, ist allerdings immer mit den typischen Dieselgeräuschen präsent. Eine Sechsgang-Automatik folgt im Herbst, wer es also bequemer mag, muss sich noch etwas gedulden und 1.800 Euro mehr ausgeben.
Mit dem Outlander kann die mittlerweile in Rüsselsheim ansässige Mitsubishi Deutschland GmbH ein vernünftig konfiguriertes Fahrzeug mit überzeugenden Verbrauchswerten positionieren. Bei dem frontangetriebenen Diesel sind dies zum Beispiel nur 4,8 Liter im Mix, die Allradler liegen im Schnitt bei 5,3 bzw. 5,4 Liter. Die ersten Runden mit dem Outlander im Rheingau waren durchaus befriedigend. Der Selbstzünder hat genügend Kraft, ist allerdings immer mit den typischen Dieselgeräuschen präsent. Eine Sechsgang-Automatik folgt im Herbst, wer es also bequemer mag, muss sich noch etwas gedulden und 1.800 Euro mehr ausgeben.Foto: D. Stanka  
Bereits in der Basis war Mitsubishi bei der Auswahl von vernünftigen Zutaten nicht knauserig. Sieben Airbags sorgen zusammen mit ABS, einer elektronischen Stabilitätskontrolle MASC, der Traktionskontrolle MATC und einer Berganfahrhilfe für die Sicherheit. Regen- und Lichtsensor sowie eine Radio-CD-/MP3-Kombination inkl. USB sind ebenfalls an Bord, genau wie Nebelscheinwerfer, eine Dachreling und eine Zweizonen-Klimaautomatik.
	In den beiden teureren Varianten Intense und Instyle leuchten Xenon-Scheinwerfer die Straße aus. Diese sind mit einem besonderen Reflektor ausgestattet und heißen dementsprechend „Wide Vision“, weil sie eine bessere Leuchtkraft als herkömmliche Xenon-Lichter besitzen. Im Instyle ebenfalls serienmäßig verbaut, das Mitsubishi Multi Communication System (MMCS), oder einfach ausgedrückt ein Navigationssystem auf Basis von SD-Karten.
Bereits in der Basis war Mitsubishi bei der Auswahl von vernünftigen Zutaten nicht knauserig. Sieben Airbags sorgen zusammen mit ABS, einer elektronischen Stabilitätskontrolle MASC, der Traktionskontrolle MATC und einer Berganfahrhilfe für die Sicherheit. Regen- und Lichtsensor sowie eine Radio-CD-/MP3-Kombination inkl. USB sind ebenfalls an Bord, genau wie Nebelscheinwerfer, eine Dachreling und eine Zweizonen-Klimaautomatik. In den beiden teureren Varianten Intense und Instyle leuchten Xenon-Scheinwerfer die Straße aus. Diese sind mit einem besonderen Reflektor ausgestattet und heißen dementsprechend „Wide Vision“, weil sie eine bessere Leuchtkraft als herkömmliche Xenon-Lichter besitzen. Im Instyle ebenfalls serienmäßig verbaut, das Mitsubishi Multi Communication System (MMCS), oder einfach ausgedrückt ein Navigationssystem auf Basis von SD-Karten.Foto: D. Stanka Sind beim Invite 16-Zöller aus Leichtmetall montiert, sind dies beim Intense und Instyle 18 Zoll große Felgen. Zudem sind die serienmäßigen Parksensoren hinten durch eine Rückfahrkamera ersetzt. Der Zugang zum Outlander ist in diesen höherwerti
Auch wenn der neue Outlander an seinen Vorgänger erinnert, ist er laut Mitsubishi tatsächlich ein neu entwickeltes Automobil. Gepaart mit all den nützlichen Eigenschaften, die den Japaner auch bisher auszeichneten. Zum Beispiel die Option der dritten Sitzreihe oder die 1,69 m lange und komplett ebene Ladefläche. Ebenso sind die Grundmaße fast identisch, die Fahrzeuglänge beträgt 4,66m und der Radstand verspricht mit 2,76 einen ordentlichen Fahrkomfort.
Auch wenn der neue Outlander an seinen Vorgänger erinnert, ist er laut Mitsubishi tatsächlich ein neu entwickeltes Automobil. Gepaart mit all den nützlichen Eigenschaften, die den Japaner auch bisher auszeichneten. Zum Beispiel die Option der dritten Sitzreihe oder die 1,69 m lange und komplett ebene Ladefläche. Ebenso sind die Grundmaße fast identisch, die Fahrzeuglänge beträgt 4,66m und der Radstand verspricht mit 2,76 einen ordentlichen Fahrkomfort.Foto: D. Stanka Neben der Verbesserung der Aerodynamik ist es den Ingenieuren gelungen, das Fahrzeuggewicht um bis zu 100 kg zu reduzieren. Das ermöglicht bei faktisch identischen Fahrleistungen den Einsatz von Motoren, die auf dem Papier weniger Leistung habe