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Volkswagen Golf GTI Cabriolet – Luftikus

Dienstag, 17. Mär. 2015

Volkswagen Golf GTI Cabriolet – Sportlicher LuftikusEin Fahrbericht von unserem Autoredakteur Dietmar Stanka

Es ist immer die gleiche nervige Frage. Muss in einem Cabrio ein leistungsstarker Motor sein Werk verrichten? So wie in dem neuen Volkswagen Golf Cabriolet GTI die 155 kW (210 PS) des 2-Liter-Turbo? Aber ja doch! Auch wenn für viele Menschen Cabriolet fahren cruisen bedeutet, so sind andere Zeitgenossen auch offen schnell unterwegs. Oder überholen gerne mal flott. Oder haben eben Spaß an sportlichem Fahren unter freiem Himmel. Gut, dass es endlich mal nen GTI vom Golf Cabriolet gibt. Und das bereits seit Beginn des Sommers, der ja am Anfang gar keiner war. Deshalb ist unsere Berichterstattung auch etwas zeitversetzt in die sonnigen Tage verschoben.

Der GTI

Ausstattung

Fazit

Technische Daten: Volkswagen Golf GTI Cabriolet

Motor: 4-Zylinder-Benziner Getriebe: Sechsgang-Schaltung Hubraum: 1.984 ccm Leistung in kW/PS bei xy U/min: 155 kW (210 PS) bei 5.300 – 6.200 Max. Drehmoment: 280 Nm bei 1.700 – 5.200 Umdrehungen pro Minute Länge/Breite/Höhe: 4.246/1.782/1.423 in mm Radstand: 2.587 in mm Leergewicht: 1.533 kg Zul. Gesamtgewicht: 1.750 kg Kofferrauminhalt: 250 l Bereifung: 225/45 R 17 Felgen: 7 x 17″ Leichtmetall Beschleunigung: 7,3 Sekunden Höchstgeschwindigkeit: 237 km/h Tankinhalt: 55 l Kraftstoffverbrauch Kombinierter Verkehr: 7,6 l auf 100 km Preis: 31.350 Euro inkl. MwSt. Dietmar Stanka Aribonenstraße 1 b D-81669 München

Das Golf GTI Cabriolet ist ein echter Spaßbringer. Offen wie geschlossen. Das Verdeck des Golfs, der im ehemaligen Karmann-Werk in Osnabrück gebaut wird, hält wunderbar dicht. In jeder Situation. Vor allem hält es den Lärm draußen, wenn es denn notwendig ist. So ist das Golf GTI Cabriolet auch bei hohen Geschwindigkeiten ein angenehmer Gefährte auf langen Strecken und mit seinem Kofferraum und der Option die Sitze 50/50 geteilt umzuklappen, sind auch längere Urlaubsreisen ein Kinderspiel.
Das Golf GTI Cabriolet ist ein echter Spaßbringer. Offen wie geschlossen. Das Verdeck des Golfs, der im ehemaligen Karmann-Werk in Osnabrück gebaut wird, hält wunderbar dicht. In jeder Situation. Vor allem hält es den Lärm draußen, wenn es denn notwendig ist. So ist das Golf GTI Cabriolet auch bei hohen Geschwindigkeiten ein angenehmer Gefährte auf langen Strecken und mit seinem Kofferraum und der Option die Sitze 50/50 geteilt umzuklappen, sind auch längere Urlaubsreisen ein Kinderspiel.Foto: D. Stanka
Man muss es mögen. Das Karomuster der Sportsitze, das an die 70er Jahre erinnert, als so was noch als chic galt. Retro schön und gut, aber in einem offenen Auto sind Ledersitze (Aufpreis: 1.825 Euro) sowieso erste Wahl, also hin zu schwarzem Gestühl, das perfekt mit dem gleichfarbigen Dach und dem knalligen rot harmoniert. Die Sitze sind ideal zwischen Sportlichkeit und Komfort ausgelegt. Sie bieten bei zügiger Kurvenhatz genügend Seitenhalt und auf langen Strecken eine angenehme Oberschenkelauflage. Wie von Volkswagen gewohnt, sind sämtliche relevanten Sicherheitspakete wie ABS, ESP und Airbags an Bord. Neben der Lederausstattung war unser Testwagen unter anderem mit dem adaptiven Fahrwerk DCC ausgestattet, das per Knopfdruck die Wahl zwischen komfortabler, sportlicher oder normaler Fahrwerksabstimmung ermöglicht. Diese Mehrausgabe von 965 Euro ist nicht zwingend notwendig, interessanter sind da die Xenon-Scheinwerfer, kombiniert mit Kurvenfahrlicht sowie LED-Tagfahrlicht und Nebelscheinwerfern für 1.325 Euro.
Man muss es mögen. Das Karomuster der Sportsitze, das an die 70er Jahre erinnert, als so was noch als chic galt. Retro schön und gut, aber in einem offenen Auto sind Ledersitze (Aufpreis: 1.825 Euro) sowieso erste Wahl, also hin zu schwarzem Gestühl, das perfekt mit dem gleichfarbigen Dach und dem knalligen rot harmoniert. Die Sitze sind ideal zwischen Sportlichkeit und Komfort ausgelegt. Sie bieten bei zügiger Kurvenhatz genügend Seitenhalt und auf langen Strecken eine angenehme Oberschenkelauflage. Wie von Volkswagen gewohnt, sind sämtliche relevanten Sicherheitspakete wie ABS, ESP und Airbags an Bord. Neben der Lederausstattung war unser Testwagen unter anderem mit dem adaptiven Fahrwerk DCC ausgestattet, das per Knopfdruck die Wahl zwischen komfortabler, sportlicher oder normaler Fahrwerksabstimmung ermöglicht. Diese Mehrausgabe von 965 Euro ist nicht zwingend notwendig, interessanter sind da die Xenon-Scheinwerfer, kombiniert mit Kurvenfahrlicht sowie LED-Tagfahrlicht und Nebelscheinwerfern für 1.325 Euro.Foto: D. Stanka  
Wer kennt diese Signatur nicht? GTI ist das Synonym für schnelle, spritzige kompakte Automobile, die einfach nur Lust und gute Laune bereiten. Seit Anfang Juni 2012 darf zum ersten Mal ein Golf Cabriolet die berühmten drei Buchstaben in der Typenbezeichnung tragen und sich damit stolz zum Kreis der GTI-Fraktion zählen. Doch halt, von dem Golf Cabriolet, das 1979 sein Debut feierte, gab es auch mal eine Art GTI-Version. Aber halt nur eine Art, denn erstens hieß dieser 112 PS starke Golf GLI und war zweitens bei weitem nicht so sportlich abgestimmt, wie der damals gleich starke GTI dieser Baureihe. Stürzen wir uns also in das Vergnügen GTI in offen. Während der 14-tägigen Testphase war fast immer „Dach runter“ angesagt. Natürlich ohne Windschott, das durfte gut verpackt im Kofferraum seinem Dasein frönen. Weil nämlich auch bei höheren Geschwindigkeiten auch jenseits der 200 km/h die geschlossenen Seitenscheiben zum einen genügend Schutz bieten und zweitens ein Windschott nicht wirklich prickelnd ist. Wobei auch das Öffnen und Schließen des Verdecks kein Akt gewesen ist. Grade mal 9 Sekunden vergehen für diese Vorgänge und das bis zu einer Fahrgeschwindigkeit von 30 km/h. Da geht auch mal schnell was beim kurzen Ampelstopp. Praktisch auch der Kombischalter, der auf einen Druck sämtliche Scheiben versenkt oder bei Bedarf auch wieder nach oben fährt.
Wer kennt diese Signatur nicht? GTI ist das Synonym für schnelle, spritzige kompakte Automobile, die einfach nur Lust und gute Laune bereiten. Seit Anfang Juni 2012 darf zum ersten Mal ein Golf Cabriolet die berühmten drei Buchstaben in der Typenbezeichnung tragen und sich damit stolz zum Kreis der GTI-Fraktion zählen. Doch halt, von dem Golf Cabriolet, das 1979 sein Debut feierte, gab es auch mal eine Art GTI-Version. Aber halt nur eine Art, denn erstens hieß dieser 112 PS starke Golf GLI und war zweitens bei weitem nicht so sportlich abgestimmt, wie der damals gleich starke GTI dieser Baureihe. Stürzen wir uns also in das Vergnügen GTI in offen. Während der 14-tägigen Testphase war fast immer „Dach runter“ angesagt. Natürlich ohne Windschott, das durfte gut verpackt im Kofferraum seinem Dasein frönen. Weil nämlich auch bei höheren Geschwindigkeiten auch jenseits der 200 km/h die geschlossenen Seitenscheiben zum einen genügend Schutz bieten und zweitens ein Windschott nicht wirklich prickelnd ist. Wobei auch das Öffnen und Schließen des Verdecks kein Akt gewesen ist. Grade mal 9 Sekunden vergehen für diese Vorgänge und das bis zu einer Fahrgeschwindigkeit von 30 km/h. Da geht auch mal schnell was beim kurzen Ampelstopp. Praktisch auch der Kombischalter, der auf einen Druck sämtliche Scheiben versenkt oder bei Bedarf auch wieder nach oben fährt.Foto: D. Stanka In 7,3 Sekunden schießt das Golf GTI Cabriolet der dritten Generation von 0 auf 100 km/h. Ohne diesen störenden Bügel, der damals zum Spitznamen „Erdbeerkörbchen“ geführt hat. 237 km/h schnell ist dieses Teilchen und lässt damit so manchen Mitbe
Foto: D. Stanka  
Foto: D. Stanka