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Ford Ranger Wildtrak – Auf Wolfsfährte

Mittwoch, 18. Mär. 2015

Ford Ranger Wildtrak – Auf der Fährte des WolfesFahrbericht von Dietmar Stanka

Nun hat der Amarok wieder einen würdigen Gegner. Der Ford ist dem Volkswagen, der ab sofort auch in Hannover vom Band läuft, in einigen Eigenschaften sogar überlegen. Was dem Wettbewerb gut tut. Immerhin 1.700 Bestellungen für Deutschland sprechen eine deutliche Sprache, was den künftigen Markterfolg des Ford Ranger angeht. Auch wenn diese Situation für manche Interessenten eine längere Wartezeit bedeutet. Aber gut Ding will schließlich Weile haben.
Nun hat der Amarok wieder einen würdigen Gegner. Der Ford ist dem Volkswagen, der ab sofort auch in Hannover vom Band läuft, in einigen Eigenschaften sogar überlegen. Was dem Wettbewerb gut tut. Immerhin 1.700 Bestellungen für Deutschland sprechen eine deutliche Sprache, was den künftigen Markterfolg des Ford Ranger angeht. Auch wenn diese Situation für manche Interessenten eine längere Wartezeit bedeutet. Aber gut Ding will schließlich Weile haben.Foto: D. Stanka  
Schlappe 5,30 m ist der Ranger lang. Heftig, aber dennoch absolut unproblematisch. Denn der Ranger ist leicht zu handhaben. Da hilft unter anderem die Servolenkung, die von Anschlag zu Anschlag mit 3,5 Lenkradumdrehungen auskommt und damit zu den direktesten in diesem Segment zählt. Die Fahrdynamik ist in Verbindung mit der optionalen Sechsgang-Automatik und dem kräftigen Drehmoment von 470 Nm durchaus beeindruckend. Auf der hinteren Sitzbank ist auch dank des gegenüber des Vorgängers gewachsenen Fußraums bequemes reisen auch auf längeren Strecken möglich.
Schlappe 5,30 m ist der Ranger lang. Heftig, aber dennoch absolut unproblematisch. Denn der Ranger ist leicht zu handhaben. Da hilft unter anderem die Servolenkung, die von Anschlag zu Anschlag mit 3,5 Lenkradumdrehungen auskommt und damit zu den direktesten in diesem Segment zählt. Die Fahrdynamik ist in Verbindung mit der optionalen Sechsgang-Automatik und dem kräftigen Drehmoment von 470 Nm durchaus beeindruckend. Auf der hinteren Sitzbank ist auch dank des gegenüber des Vorgängers gewachsenen Fußraums bequemes reisen auch auf längeren Strecken möglich.Foto: D. Stanka Neben der serienmäßigen Ausstattung mit ABS, ESP, Berganfahrassistent und sieben Airbags kann der Ford Ranger der neuesten Generation mit 5 Sternen beim E Euro NCAP-Crashtest aufwarten. Bislang ist der Ranger weltweit der einzige Pickup, der die
Es ist ein echter Geländewagen. Der Ranger will kein weichgespülter Pickup sein, der ausschließlich Lifestyle-Kunden befriedigt. Ganz gleich, ob es um Zuglast, Zuladung, Wattiefe oder Gelände-Eigenschaft geht. Der Ranger übertrifft die Leistungsfähigkeit einiger seiner wichtigen Mitbewerber zum Teil deutlich. Zum Beispiel darf der neue Pickup von Ford in einigen Versionen bis zu 3.350 Kilogramm schwere Anhänger ziehen. Der Ford Ranger mit dem klassischen Heckantrieb überzeugt mit einer maximalen Zuladung von immerhin 1.206 Kilogramm! Selbst bei voller Beladung können die 4x4-Varianten Flussläufe mit einer Tiefe von bis zu 80 Zentimeter (800 mm) mühelos durchqueren. Und dank einer Bodenfreiheit von bis zu 232 mm stellt auch schweres Terrain kein wirkliches Problem dar.
Es ist ein echter Geländewagen. Der Ranger will kein weichgespülter Pickup sein, der ausschließlich Lifestyle-Kunden befriedigt. Ganz gleich, ob es um Zuglast, Zuladung, Wattiefe oder Gelände-Eigenschaft geht. Der Ranger übertrifft die Leistungsfähigkeit einiger seiner wichtigen Mitbewerber zum Teil deutlich. Zum Beispiel darf der neue Pickup von Ford in einigen Versionen bis zu 3.350 Kilogramm schwere Anhänger ziehen. Der Ford Ranger mit dem klassischen Heckantrieb überzeugt mit einer maximalen Zuladung von immerhin 1.206 Kilogramm! Selbst bei voller Beladung können die 4x4-Varianten Flussläufe mit einer Tiefe von bis zu 80 Zentimeter (800 mm) mühelos durchqueren. Und dank einer Bodenfreiheit von bis zu 232 mm stellt auch schweres Terrain kein wirkliches Problem dar.Foto: D. Stanka Dass bei allen positiven Eigenschaften abseits befestigter Straßen der Komfort nicht vernachlässigt wurde, zeigt sich in vielen Bereichen. Die Geräuschdämmung wurde ebenso groß geschrieben wie die Überarbeitung der Radaufhängung auf der Vorderac
                       
                       Foto: D. Stanka  

In Nordamerika ist der F150 von Ford immer noch das Maß aller Dinge, wenn es um das Thema Pickup geht. Für immerhin 180 Länder dieser Erde hat Ford den Ranger im Angebot. Seit Kurzem in der nagelneuen Version auch in Deutschland zu kaufen. Wir haben uns für eine Testfahrt Ende April den Wildtrak ausgesucht. Die stärkste Variante des Ranger mit dem 3,2-Liter TDCi, einem Fünfzylinder-Diesel, der 147 kW (200 PS) leistet und noch dazu am besten ausgestattet ist.

Der Typ

Die Fahreigenschaften

Fazit

Technische Daten: Ford Ranger Wildtrak 3,2 TDCi

Motor: 5-Zylinder-Diesel Getriebe: Sechsgang-Automatik Hubraum: 3.198 ccm Leistung in kW/PS bei xy U/min: 147 kW (200 PS)/3.000 Max. Drehmoment: 470 Nm bei 2.750 Umdrehungen pro Minute Länge/Breite/Höhe: 5.351/1.850/1.821 in mm Radstand: 3.220 in mm Leergewicht: 2.191 kg Zul. Gesamtgewicht: 3.200 kg Ladevolumen: 1,18 m³ Bereifung: 265/60 R 18 Felgen: 8 x 18″ Leichtmetall Beschleunigung: noch nicht bekannt Höchstgeschwindigkeit: 175 km/h Tankinhalt: 80 l Kraftstoffverbrauch Kombinierter Verkehr: 10,4 l auf 100 km Preis: 40.864,60 Euro inkl. MwSt. Dietmar Stanka Aribonenstraße 1 b D-81669 München