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Fahrberichte

VW e-up!

Mittwoch, 4. Sep. 2013

2013 ist für Volkswagen das Jahr der Elektromobilität und pünktlich zur IAA zeigt VW als Weltpremiere neben dem E-Golf auch den E-Up. Zuerst kommt der e-up auf den Markt, denn reine Elektromobilität wird sich zunächst in Städten und Ballungsgebieten etablieren.

2013 ist für Volkswagen das Jahr der Elektromobilität und pünktlich zur IAA zeigt VW als Weltpremiere neben dem E-Golf auch den E-Up.

Zuerst kommt der e-up auf den Markt, denn reine Elektromobilität wird sich zunächst in Städten und Ballungsgebieten etablieren. Dafür bietet der kompakte City-Flitzer beste Voraussetzungen.

Wir durften als eine der ersten den VW E-Up schon vorher fahren!

Sein Elektromotor bringt es auf 82 PS.

Das Drehmoment ist wie bei allen Elektroautos enorm. Aus dem Stand heraus wuchtet der Motor 210 Newtonmeter auf die Vorderachse.

Der Sprint von Null auf Hundert ist in 12,4 Sekunden erledigt.

Höchstgeschwindigkeit: 130 Km/h.

Strom spart beim e-up die sogenante Rekuperation, also die Rückgewinnung von Energie zum Beispiel beim Bremsen.

Bleibt die Frage zum Gewicht, wie schaut es mit Leichtbau aus?

Die Reichweite ist also auf Berufspendler zugeschnitten. Mit einer Batterieladung kommt der e-up 160 Kilometer weit. Das reicht für die meisten, denn in Deutschland fahren 80 Prozent aller Autofahrer täglich weniger als 50 Kilometer.

Der e-up kann an einer normalen Steckdose geladen werden.

Steht statt dem haushaltsüblichen Wechselstrom eine Ladestation mit Gleichstrom bereit, dauert der Ladevorgang nur 30 Minuten. Und solche Stationen wird es immer mehr geben!

Und natürlich auch bei einem Unfall von den niedrigen Reparaturkosten profitieren.