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Fahrberichte

Skoda Superb Limousine

Montag, 14. Okt. 2013

Weniger Verbrauch und Emissionen sowie neue Motor-Getriebe-Kombinationen – der grundlegend überarbeitete Skoda Superb wird in puncto Motoren- und Antriebstechnik deutlich effizienter. Verbrauch und Emissionen des Skoda Flaggschiffs sinken um bis zu 19 Prozent.

„Ich fahre heute den Skoda Superb zur Probe, das Flaggschiff aus dem Hause Skoda. Und um genauer zu sein ist es das Facelift. Das heißt es hat sich außen einiges getan, gerade an der Front und am Heck gibt es jetzt ein paar Neuerungen und auch der Innenraum wurde grundüberarbeitet. In meinem Testwagen hier arbeitet der 2.0 CRD Dieselmotor mit 103 kW.“ Neu für alle Diesel-Modelle und den Basis-Benziner sind Start-Stopp-Automatik und Bremsenergie-Rückgewinnung. Damit kommt unser Diesel laut Skoda auf einen Durchschnittsverbrauch von 5,3 Litern. Topausgestattet kostet die Testversion 36.290 Euro in Deutschland. Das Basismodell ist bereits für gut 13.000 Euro weniger erhältlich. „Den Skoda Superb gibt es sowohl als Kombi als auch als Limousine. Ich bin heute hier in der Limousine unterwegs und wie es sich für eine Limousine gebührt, ist hinter mir noch richtig viel Platz.“ Das neue Gesicht hat völlig neu gestaltete Scheinwerfer mit Bi-Xenon-Leuchten und integriertem LED-Tagfahrlicht sowie LED-Blinker. Am Heck befinden sich nun erstmals Rückleuchten mit LED-Technik. Sie leuchten brillanter und gehören zur Serienausstattung. Der Platz auf der Rückbank ist für die Beine wirklich großzügig. Ein bisschen mehr würden sich großgewachsene für ihren Kopf wünschen. Auch der Vorgänger konnte schon den praktischen Trick mit der Heckklappe, die sich auf zwei unterschiedliche Weisen öffnen lässt. Je nach Bedarf schwingt nur der untere Teil nach oben, oder die Klappe samt Heckscheibe. Die Bedienung ist durch zwei unterschiedliche Tasten beim Neuen optimiert worden.

„Die Straßenlage des Skoda Superb ist sehr gut. Kleinere Unebenheiten werden sanft weggebügelt, ohne dass wir hier allzu sehr durcheinander gestoßen werden.

Selbst in schnell gefahrenen Kurven hat man immer noch ein sehr gutes Gefühl für die Straße und der Wagen lässt sich sehr gut beherrschen.“ Skoda greift mit dem Superb von der oberen Mittelklasse Richtung Premium-Segment. Denn der Neue braucht sich wirklich nicht hinter der höherpreisigen Konkurrenz wie Audi oder BWM zu verstecken.