Fahrberichte

Opel Cascada

Donnerstag, 25. Apr. 2013

Wie Frühlingsblumen ihre Blüten recken immer mehr neue Cabriolets ihre offenen Innenräume Richtung Sonne. So auch der Opel Cascada: Mit dem neuen viersitzigen Softtop-Cabriolet stößt Opel Richtung Premiumklasse vor. Bei der Größe gelingt das ohne Zweifel: Mit 4,70 Metern ist der Cascada genauso lang wie das Mercedes E-Klasse Cabriolet und auch bei Komfort und Ausstattung wagt sich der Cascada an die offenen Versionen von 3er BMW und Audi A5 heran.

Elektrische Gurtbringer für Fahrer und Beifahrer erleichtern das Anschnallen.

Unschlagbar ist der Cascada beim Preis. Mit umfassender Ausstattung ist er in Deutschland ab knapp 26.000 Euro erhältlich. Die Ingenieure haben mit viel Liebe zum Detail gearbeitet und saubere Abschlüsse geschaffen. Zum Beispiel zwischen Windschutzscheibenkante und Dach, sowie beim Übergang vom Verdeck zur Karosserie am Heck.

Drei Benziner und zwei Diesel stehen für den Cascada zur Wahl. Wir testen ihn mit dem völlig neu entwickelten 1,6 Liter SiDi Turbo-Benziner.

125 kW leistet der neue Motor und beschleunigt den Cascada in 9,6 Sekunden auf 100 km/h. Bei 222 km/h ist die Spitzengeschwindigkeit erreicht.

Hochleistungsfederbeine an der Vorderachse sorgen auch bei höheren Geschwindigkeiten für optimales Kurvenverhalten.

So ordentlich und aufgeräumt der neue Cascada auf den ersten Blick auch erscheinen mag. Auf der Mittelkonsole verliert man vor lauter Knöpfen und Schaltern den Überblick.

Im Knopf-Wirr-Warr zum Glück dennoch leicht zu finden: der wichtige Schalter fürs Verdeck!

Was die Ausstattung mit Sicherheitssystemen betrifft, hat der Cascada ebenfalls eine Menge zu bieten. Neben adaptiven Sicherheitsscheinwerfern lässt sich auch eine Frontkamera mit Verkehrsschilderkennung, Spurhalteassistent, sowie Abstands- und Kollisionswarner verbauen, genauso wie eine Rückfahrkamera und ein Tote-Winkel-Assistent.