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Fahrberichte

VW Golf 4Motion

Sonntag, 17. Mär. 2013

Die Alpen. Österreich. Kitzbühel. Beschaulich und erholsam. Im Tal. Jacky Icks. Seines Zeichens erfolgreichster Rennfahrer in fast allen Klassen. Darunter die Formel 1 und Le Mans. Heute dreht er im Kitzbüheler Tal ein paar Runden mit dem neuen Golf sieben, 4Motion.

Die Alpen. Österreich. Kitzbühel. Beschaulich und erholsam.

Im Tal. Jacky Icks. Seines Zeichens erfolgreichster Rennfahrer in fast allen Klassen. Darunter die Formel 1 und Le Mans. Heute dreht er im Kitzbüheler Tal ein paar Runden mit dem neuen Golf sieben, 4Motion. Kurz das Gefährt auf Offroad getrimmt, den Sportmodus rein und los geht es.

Hier ist Jacky sofort in seinem Element und holt alles aus dem neuesten Wolfsburger Allradler raus. Das geht problemlos, da durch die Weiterentwicklung des 4Motion-Systems mit einer Haldex-Kupplung, Generation fünf, kaum Schlupf auftritt.

In Kurven hilft da vor allem die mitlenkende Hinterachse, die somit zusätzliche Stabilität gibt.

Bei 110 kW und einem Hubraum von 2 Litern kann man davon ausgehen gut über den Berg zu kommen. Im Schnitt verbraucht unser Testwagen dank Zylinderabschaltung rund fünf Liter, im Jacky-Ickx-Fahrstill sind es gerne sieben Liter Diesel.

Apropos Jacky Ickx. Unser Testfahrer fühlt dem neuen Allradsystem weiter auf den Zahn und manövriert seinen Golf sicher durch die Kurven. Währenddessen widmen wir uns dem Äußeren des Roten.

Und so sah er aus, bevor Jacky zur Testfahrt durchstartete.

Zurück auf der Teststrecke zeigt sich Mister Ickx weiterhin in seinem Element. Einen Müdigkeitswarner wird er hier wohl nicht benötigen. Den gibt es in der Comfortline und Highline serienmäßig und warnt den Fahrer bei nachlassender Konzentration mit einem akustischen Signal.

Müde wirkt übrigens der Innenraum. Auch wenn Material und Verarbeitung stimmen. Der Ton macht hier die Farbe. Und die ist zu 99 Prozent schwarz.

Mitfahrer auf den hinteren Sitzen dürfen sich einer großzügigen Beinfreiheit erfreuen.