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Fahrberichte

Skoda Octavia Limousine

Mittwoch, 6. Mär. 2013

Der Octavia ist das erfolgreichste Modell von Skoda. Jetzt stellt die tschechische VW-Tochter-Marke die dritte Generation des Mittelklassewagens vor. Sechs Ausstattungsvarianten und acht Motoren stehen zur Wahl. In Deutschland ist der Octavia ab 15.690 Euro erhältlich und damit rund 1.300 Euro preiswerter als der günstigste VW Golf.

„Der Octavia basiert ja im Grunde auf der gleichen Plattform wie der Golf. Aber er ist ein bisschen länger. Wie schafft man es dann, dass er trotzdem um einiges günstiger ist?“

„Vielleicht liegt es ja an der Verarbeitung und den Spaltmaßen?!“

Optisch hat Skoda den Octavia aufgefrischt. Bei den Spaltmaßen gibt es nichts zu beanstanden. Hier ist auf hohem Niveau gearbeitet worden.

Machen also vielleicht günstigere Motoren den Preisunterschied aus?

„Naja, die Motoren sind natürlich aus dem Konzernregal, das sind im Grunde die gleichen und er ist jetzt nicht schlechter, ob er im Octavia eingebaut ist, oder im Golf, oder im A3.“

Wir testen den stärksten Benziner mit 132 kW Leistung. Er soll im Schnitt nur 5,7 Liter auf 100 Kilometer verbrauchen. Topausgestattet kostet unser Testmodell in Deutschland rund 28.000 Euro.

Kleine Details machen den Unterschied.

„Also es ist wirklich schwer, hier bei dem Auto Gründe dafür zu finden, warum der soviel günstiger ist, als die Konzernbrüder. Man muss schon unters Blech gucken, zum Beispiel unter die Motorhaube. Hier gibt es nämlich statt der ansonsten bei VW üblichen Gasdruckdämpfer eine Stange, um die aufzuhalten. Und auch etwas weniger Isolierung hier unten. Und das spart natürlich dann in Summe schon einiges an Geld.“