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Sonstige

WRC Polo

Montag, 31. Dez. 2012

Es ist wieder soweit. Die Rallye-Weltmeisterschaft startet in 2013 in Monte Carlo. Mit dabei dieser TR Polo von Volkswagen. Hier in Monaco wird es erstmals vorgestellt, das Auto von Sébastien Ogier, Julien Ingrassia mit Beifahrer Miikka Anttila.

Es ist wieder soweit. Die Rallye-Weltmeisterschaft startet in 2013 in Monte Carlo. Mit dabei dieser TR Polo von Volkswagen.

Hier in Monaco wird es erstmals vorgestellt, das Auto von Sébastien Ogier, Julien Ingrassia mit Beifahrer Miikka Anttila.

Die Herren sind die Garanten für einen Sieg bei der Rallye Weltmeisterschaft 2013. Aber soweit denkt man bei VW derzeit noch nicht.

"Das wäre glaube ich etwas zu verwegen, dass gleich im ersten Jahr anzugeben. Wir geben unser bestes. Wir wollen aufs Podium auf jeden Fall im ersten Jahr. Und alles, was wir darüber hinaus schaffen ist ein riesen Erfolg."

Das hört sich nach tiefstapeln an, denn werkseitig sind Ford und Mini nicht mehr dabei. Und der neue Polo soll den neuen Gegnern ebenbürtig sein. Aber die ehemaligen Werksautos sind auf dem neuesten Stand und könnten in privater Hand dem Polo das Leben schwer machen.

"Der Härteste Gegner ist sicher wieder Citroen. Aber auch Ford wird mit dem privaten Team sehr stark sein. Denn sie haben die neueste Technik, also egal ob nun Werks- oder Privatteams. Die Fahrer sind schnell. Und das ist auch gut so. Auch Mini sollten wir stark einschätzen. Ich wünsche mir eine starke Konkurrenz mit vielen Herstellern. Das wäre gut für die Weltmeisterschaft."

Technisch ist der R Polo auf dem neuesten Stand. Und in Sachen Tests wurden bisher über 16.000 Kilometer abgespult.

Aber Tests und Rallyes sind was ganz anderes und der Wettbewerb ist unterschiedlich, was das Wetter angeht. So beginnt die Herausforderung schon im Januar 2013 mit der Rallye Monte Carlo.

"In Monte Carlo ist sicher eine große Herausforderung, weil es ist ein bisschen wie in Monte Carlo selbst. Es ist ein Spielparadies und auch Monte Carlo ist ein bisschen wie spielen. Also es ist schwer vorauszusagen, welche Straßenverhältnisse man betrifft und die sind so unterschiedlich, man muss soweit vorab eine Reifenwahl treffen. Das ist unmöglich auf eine Wettervorhersage. Man muss auch ein bisschen riskieren um dann Glück zu haben."

Sicher werden sich das alle vornehmen. Und so bekommen wir eine spannende Rallyeweltmeisterschaft. Schön wäre es auch, wenn in den nächsten Jahren noch weitere Hersteller in diesem Wettbewerb antreten. Aber die Kosten sind mittlerweile nur mit einem 2 stelligen Millionenbetrag zu bewältigen und das könnte einige abschrecken.