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Fahrberichte

Smart forstars

Montag, 19. Nov. 2012

Smart präsentiert die Studie eines Sport Utility Concept - kurz SUC. Der Smart forstars kommt mit einem pfiffigen Designkonzept daher.

Auffällig ist das Design der rhombischen Front- und Heckleuchten. Die äußeren Ringe beleuchten mit Hilfe einer Vielzahl von LED's das Blink- und Tagfahrlicht. Die Leuchten scheinen pfeilförmig nach außen zu drängen.

Eine integrierte Zierblende in den Frontscheinwerfern gibt diesen optisch eine neue U-Form.

Auch der gegenüber dem aktuellen smart fortwo verlängerte Radstand und die verbreiterte Spur betonen den selbstbewussten Auftritt der Studie. Gleichzeitig sorgen die extrem kurzen Überhänge vorne und hinten für Kompaktheit.

Die transparent-rote Sonnenblende über Frontscheibe nimmt diese Idee auf und lässt das Coupé noch geduckter auf der Straße kauern.

Die Heckleuchten verbergen noch ein Geheimnis.

In der Rechten befindet sich die Ladesteckdose für die Hochvoltbatterie.

Links ist Raum für eine Getränkedose.

Eine auffällige und zugleich aufwändige rote Lackierung betont den sportlichen, frechen Charakter des Zweisitzers. Im Kontrast dazu steht der matte und metallisch wirkende Titanfarbton der Tridionzelle. Diese sorgt für die Sicherheit des Fahrers bei Unfällen.

Die Grundzüge der Karosserie teilt sich der smart forstars mit dem for-us, der Anfang 2012 auf der Detroit Motor Show vorgestellt wurde.

Der Elektroantrieb basiert auf Antriebskonzept des smart fortwo Brabus Electric-Drive. Hier wurde die Leistung des Permanentmagnetmotors auf 60 kWgesteigert. 135 Newtonmeter Drehmoment sind eine Marke. Die Höchstgeschwindigkeit der Studie liegt bei über 130 km/h. Die Lithium-Ionen-Batterie besitzt eine Kapazität von 17,6 Kilowattstunden.

Die Sitze sind mit einem weichen Stoffüberwurf bezogen und bieten dadurch ein Gefühl, wie auf einer Hängematte. Eingefasst sind die Sitze in weißem Taschenleder.

Wie auch schon im smart forvision und for-us wird das gesamte Cockpit als Durchströmungkörper für die Innenraumbelüftung genutzt. Die Blenden und Anzeigeelemente sind zum Fahrer hin inszeniert.

Etwas bestimmtes fehlt hier doch.

Wer den Rückspiegel vermisst, der braucht ein Smartphone. Mit Hilfe der integrierten Videokamera, kann der Fahrer das Geschehen hinter dem eigenen Fahrzeug beobachten. Das Smartphone dient auch als Medienquelle und zur Steuerung des Beamers.