Fahrberichte

Chevrolet Malibu

Montag, 26. Nov. 2012

Für den Chevrolet Malibu ist Europa ein bislang unbekannter Kontinent. Dabei ist die Limousine seit fast 50 Jahren in den USA erfolgreich. Seit 1964 wird sie gebaut und ist damit der am längsten produzierte Mittelklassewagen der weltweiten Automobilindustrie. 1911 war Louis Chevrolet aus der Schweiz in die USA ausgewandert und hatte dort das Unternehmen Chevrolet gegründet.

Zwei Motorisierungen stellt Chevrolet für den Malibu zur Wahl. Einen zwei Liter Diesel mit 118 Kilowatt Leistung und einen 2,4 Liter Benziner mit 123 kW. Beide Varianten sind entweder mit manuellem oder Automatikgetriebe erhältlich.

Wir testen den Diesel mit automatischer Gangwahl. In 9,9 Sekunden erreicht er die 100 km/h Marke und soll kombiniert rund 6 Liter Kraftstoff verbrauchen. 33.490 Euro kostet unser Modell in Deutschland. Der Einstiegspreis liegt allerdings bei 29.990 Euro.

Der Preis soll ein schlagendes Argument des Malibu werden. Schließlich trifft der Ami in Europa auf große Konkurrenz.

Der Innenraum wirkt modern, solide. Einen Trick hält das Display in der Mittelkonsole bereit.

Auf Knopfdruck schwenkt es nach oben und gibt ein verstecktes Fach frei.

Auf der gleichen Plattform aufbauend wie der Opel Insignia misst der Malibu 4,87 Meter in der Länge.

Auf zum Kofferraum. Der hat ganze 545 Liter Stauraum zu bieten.

In Deutschland ist der Malibu bereits erhältlich.