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Fahrberichte

Mini Coupé

Mittwoch, 29. Feb. 2012

Bühne frei für das neue Mini Coupé. Der erste Zweisitzer aus dem Hause Mini wird in England produziert. Der nur 3,73 m Kurze hat es faustdick hinter den Ohren. Vier Motorisierungen stehen für das Coupé zur Wahl. Wir testen den MINI als John Cooper Works Coupé, die stärkste Version mit 155 kW.

MINI typisches Go-Kart-Feeling beweist der Kleine auf der Teststrecke. Fahrspaß steht bei dem frontangetriebenen Coupé im Vordergrund. Auf Basis des Standard-MINI haben die Designer ein neues Äußeres geschaffen. Das stellte Ingeneure und Designer vor besondere Herausforderungen.

Herausgekommen ist ein neues extravagant-sportliches Design. Am Heck fallen die flach auslaufende Silluette und der automatisch ausfahrende Heckspoiler ins Auge. Dieser fährt bei einer Geschwindigkeit von 80 km/h automatisch aus und klappt unterhalb von 60 km/h selbstständig wieder ein.

Seine flach geneigte Windschutzscheibe, sein Kühlergrill in Waben-Optik und seine markanten Lufteinlässe zur Bremskühlung am unteren Frontgrill unterstreichen die Rennsport-Optik.

Was die Lackierung angeht, hat man mit Rennstreifen, lackierten Außenspiegeln und Kontrastfarben am Dach fast 300 verschiedene Möglichkeiten sein Auto seinen Wünschen anzupassen. Im Innenraum geht es ähnlich weiter.

Auf der Straße überzeugt der MINI mit seinen Fahreigenschaften. In 6,4 Sekunden schafft der MINI den Sprint auf die 100. Die Obergrenze liegt bei 240 km/h. Dafür schluckt der Kleine laut Hersteller aber auch 7,1 Liter. Das Mini John Cooper Works Coupé ist ab 31.150 Euro in Deutschland zu haben.

In Sachen Sicherheit ist der MINI auch auf dem neuesten Stand. Neben den serienmäßigen vier Airbags sind optional auch ein adaptives Kurvenlicht und Bi-Xenon Scheinwerfern erhältlich. Die Basisversion des Mini Coupés ist in Deutschland ab 21.200 Euro erhältlich. Nicht gerade günstig, aber ein Hingucker ist der neue allemal.