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Fahrberichte

Hyundai Veloster

Freitag, 10. Feb. 2012

Mit dem Veloster tritt Hyundai in Europa jetzt wieder im Segment der kompakten Sportcoupés an. Der neue ungewöhnliche 3-türer wurde komplett neu entwickelt. Das Geheimnis des Velosters: Eigentlich handelt es sich um ein 1+2 Türkonzept. Eine Tür an der Fahrerseite, zwei Türen an der Beifahrerseite.

Hohe Gürtellinie, niedriger Dachaufbau und weit außen positionierte Räder sind das Grundrezept der faszinierenden Linienführung.

Die Seitenansicht ist von der sanft abfallenden Dachlinie geprägt.

Die Felgen haben je nach Karosseriefarbe unterschiedliche Farbinlays.

Die Zusatztür erleichtert den Einstieg auf die Rückbank. Der Innenraum wurde für diese Fahrzeugklasse recht großzügig gestaltet.

Das Cockpit ist kein asiatischer Einheitsbrei, sondern stilvolle Maßarbeit mit großen Rundinstrumenten, griffigem Multifunktionslenkrad und guter Ergonomie.

Hinzu kommt eine großflächige, überwiegend verglaste Heckklappe, unter der sich ein zwischen 320 und 1.015 Liter fassendes Gepäckabteil befindet.

Bei den technischen Daten zeigt sich der Veloster von seiner sportlichen Seite. 201 km/h Höchstgeschwindigkeit erreicht der 103 kW starke 1,6 Liter Direkteinspritzer. Das im „Premium“-Model erhältliche Start-Stopp System drückt den Verbrauch auf 5,9 Liter.

In der Basisversion ist der Veloster ab einem Preis von 21.600 Euro in Deutschland zu haben.