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Fahrberichte

Mercedes B-Klasse

Mittwoch, 21. Dez. 2011

Kennen Sie den? Das ist die Mercedes B-Klasse. Den Vorgänger haben Sie wahrscheinlich schon oft gesehen, schließlich ist dieser seit 2005 auf den Straßen dieser Welt unterwegs. Doch die neue Version hat mit der ersten Generation der B-Klasse nicht mehr viel gemein. Nach 6 Jahren haben die Stuttgarter ein komplett neues Auto auf die Räder gestellt. Ähnlichkeiten bestehen nur noch an wenigen Stellen bei der Optik und bei den Märkten, die Mercedes-Benz für seinen Kompaktvan im Auge hat.

Auch wenn er dem Vorgänger ähnelt: Das trügt. Die Scheinwerfer sind größer geworden, der Kühlergrill ist nicht mehr mit der Motorhaube verbunden, die Rückleuchten sind im Gegensatz zur ersten B-Klasse runder geworden. Untypisch: Der Tankdeckel sitzt auf der linken Seite.

Insgesamt ist der neue B länger, breiter und flacher geworden. Das hat zur Folge, dass der Einstieg nicht mehr ganz so bequem ist wie beim Vorgänger. Kopffreiheit hat man aber immer noch mehr als Genug, so dass man den Sitz deutlich hochfahren kann, wenn man es lieber aufrecht mag. Das verbessert zugleich auch die Übersicht.

Zur flacheren Bauweise trägt der Verzicht auf die beim Vorgänger so hoch gelobte Sandwichbauweise bei, die unter dem Fahrgastraum Platz für alternative Energieträger geboten hat, aber den Nachteil des hohen Schwerpunktes hatte.

Der von uns gefahrene, 100 kW starke B 200 CDI kostet in Deutschland ab knapp 30.000 Euro. Den Verbrauch gibt Mercedes-Benz mit 4,4 Litern Diesel auf 100 Kilometer an. Je nach Ausstattung variiert dieser jedoch nach oben.

Optional gibt es jede Menge Sicherheitstechnik wie ein Collision Prevention Assist System, das dem Fahrer hilft bis 250 km/h Auffahrunfälle zu vermeiden oder abzumildern. Aber auch die Optik kann man gegen Aufpreis seinen Wünschen anpassen.