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Sonstige

Abenteuer Trans-China-Tour: die dritte Welle

Montag, 7. Nov. 2011

Logistische Meisterleistung: Eine Tour durch China hat seine besonderen Reize, birgt aber auch Probleme und Schwierigkeiten; hier ein Fahrzeug selbst zu steuern, ist für Ausländer nicht einfach. Im bevölkerungsreichsten Land der Welt in China, dort stellt sich der deutsche Automobilhersteller einer Herausforderung, die es in sich hat: Auf der Audi-Trans-China-Tour 2011, werden mit Fahrzeugen des neuen Kompakt-SUV über 5.700 durch China bewältigt.

16 Etappen in vier sogenannten Wellen stehen auf dem Programm. Der neue Audi Q3 wird in den unterschiedlichsten Einsatzgebieten gefahren, von den Metropolen bis hin zu abgelegenen Offroadstrecken des Milliardenreichs. Die dritte Welle führt die Teilnehmer von der Sonderwirtschaftszone Shengzen vor den Toren Hong Kongs bis nach Gulin, einer der schönsten Städte Chinas. Doch bis eine solche Tour einmal steht, bis die 20 Fahrzeuge unterwegs sind, steht ein ganzes Stück Arbeit an. Aber dennoch, irgendwie geht es immer weiter in dem ungeordneten Chaos. Hier in China, ein Fahrzeug zu selbst steuern, ist für Ausländer nicht einfach. Ebenso für die Organisation.

Und was das besondere an diesem Führerschein ist, er gilt in allen Provinzen Chinas. Dies bei einem Führerschein normalerweise nicht der Fall, ergilt nur für die jeweilige Provinz, in der der Besitzer lebt. Erwähnenswert auch, dass alle 20 Q3 bislang ohne Blessuren, Defekten oder andere Probleme auf den Straßen Chinas unterwegs sind. Da kann die letzte Etappe von Gulin nach Shenzeng in Angriff genommen werden.