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Fahrberichte

Mazda 3 MPS

Dienstag, 2. Aug. 2011

Seitdem er 2009 auf den Markt kam hat Mazda den Fahrspaß mit seinem MPS neu definiert. Gegenüber seinem Vorgänger, der von 2006 bis 2009 gebaut wurde, hebt sich sein Nachfolger optisch klar ab. Eine bulligere Nase und der Lufteinlass in der Motorhaube sind die wohl auffälligsten Merkmale, neben dem großen Heckspoiler. Auch Kotflügel und Stoßfänger wurden exklusiv für den Mazda3 MPS entworfen.

Angetrieben wird der MPS von einem 2,3-Liter-DISI-Benzin-Direkteinspritzer mit Turboaufladung. Dieser sorgt für 191 kW und jagt ihn in 6,1 Sekunden von 0 auf 100. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei elektronisch begrenzten 250 Stundenkilometern. Trotz so viel Kraft erfüllt der Motor die Euronorm Fünf.

Mazda hat die Formen des Vorgängers komplett überarbeitet und wenig ist vom diesem noch zu erkennen. Neue, dynamische Formen lassen den MPS angriffslustiger erscheinen. Exklusiv für den MPS erhältlich sind die im Außenspiegel integrierten Steitenblinker.

Die Rücklichter funktionieren mit LED Technik während vorne Bi-Xenon-Scheinwerfer mit optionalem adaptivem Kurvenlicht verarbeitet wurden. Der optische Schwerpunkt des Autos wurde vertieft um den Heckspoiler mehr zur Geltung zu bringen.

Unter diesem ist auch eine dritte Bremsleuchte. Die Heckklappe ist gewölbt und bietet dem Kofferraum so mehr Platz.

Die 18-Zoll-Leichtmetall-Räder sind eigens für den MPS entworfen worden. Im Vergleich zum Vorgänger sind die Reifen auch breiter. Zusätzlich wurden Verstärkungen an der Karosserie angebracht und ein speziell abgestimmtes Fahrwerk verbaut. Mazdas sportliches Versprechen verfügt über ein manuelles Sechsganggetriebe und ist frontgetrieben. Der Motor verbraucht 9,6 Litern auf 100 Kilometern.

Doch auch im Innenraum kann sich der Mazda3 MPS sehen lassen. Neben einem Start-Stopp-Knopf und einem optionalen Navigationssystem ist auch ein BOSE Soundsystem dort zu finden. Die Sportsitze bieten guten Seitenhalt. Des weiteren verfügt der sportliche Flitzer über einen Spurwechselassistent. Die Basisversion des MPS ist schon ab 27.490 Euro zu haben.