Facebook Pixel

Fahrberichte

Mercedes SLK 350

Montag, 30. Mai. 2011

Seit drei Generationen ist der SLK von Mercedes ein erfolgreicher Trendsetter. 1996 erregte der erste mit dem so genannten VarioDach Aufsehen, das den offenen Roadster auf Knopfdruck in wenigen Sekunden in ein Coupé mit festem Dach verwandelte. Die zweite Generation legte den Passagieren den Warmluftschal AIRSCARF um Hals. Die dritte, völlig neu gestaltete Generation bringt als Weltpremiere wieder ein neues Feature beim Dach.

Doch dazu später mehr...

Zunächst geben wir uns seinem bezaubernden Anblick hin. Der SLK lockt mit Schlüsselreizen, die alle klassischen Roadster von Mercedes-Benz auszeichnen.

Einer langen Motorhaube folgen ein nach hinten versetztes kompaktes Passagierabteil sowie ein kurzes Heck.. Kompakter ist der Neue in den Außenmaßen.

Drei Motoren mit zwischen 135 und 225 Kilowatt hat Mercedes für den SLK im Angebot. Alle sind im Verbrauch deutlich sparsamer als ihre Vorgänger. Wir haben Glück und dürfen den stärksten Motor ausprobieren.

Aus 3,5 Litern Hubraum schöpft das V6-Triebwerk des SLK 350 BlueEFFICIENCY satte 225 kW. Damit beschleunigt der Wagen in 5,6 Sekunden von null auf 100 km/h. Bei 250 ist elektronisch abgeriegelt Schluss mit Vortrieb.

Offen ist der SLK ohne Frage am schönsten. Sein Stahlklappdach macht ihn aber zum perfekten Begleiter bei jeder Witterung. In drei Versionen gibt es das Dach. Komplett in Wagenfarbe, mit Panoramaglasdach, oder mit dem neuen Magic-Sky-control-Dach, das in Deutschland 2370 Euro Aufpreis kostet.

Bei schönem Wetter ist allerdings Open Air Vergnügen angesagt, deshalb schnell wieder weg mit dem Dach.

Knapp unter 40.000 Euro liegt in Deutschland der Einstiegspreis für den kleinen Sonnenanbeter aus Stuttgart, der beste Voraussetzungen mitbringt an den Kult seiner Vorgänger anzuknüpfen.