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Fahrberichte

Ford Fiesta

Freitag, 17. Dez. 2010

Die Vergangenheit des Ford Fiesta ist eine Erfolgsgeschichte. Es gibt ihn bereits in der Siebten Generation, wobei sich diese erheblich von den Vorgängern unterscheidet. Denn hatte der Ur-Fiesta von 1976 noch wenig Komfort zu bieten, sieht das beim Nachfahren ganz anders aus. Nicht nur im Punkto Sicherheit hat sich seither einiges getan. Auch auf der Straße ist der kleine Kölner gut unterwegs.

Das Straff abgestimmte Fahrwerk vermittelt einen guten Kontakt zur Straße. Besonders in Kurven kommt dem Fahrer die präzise, schnell ansprechende Lenkung des Fiesta zu gute.

Trotz des Straffen Fahrwerks werden Unebenheiten auf der Fahrbahn nicht zu stark an die Insassen weitergeleitet.

Zur Serienausstattung des Ford Fiestas gehören mitunter Sicherheitspakete wie ESP und ein Antiblockier-Bremssystem mit elektronischer Bremskraftverteilung.

Werfen wir einen Blick auf die Ladekapazität des Fiesta. Der Kofferraum hat ein Fassungsvermögen von 295 Litern.

Das bedeutet in der Praxis: drei Wasserkisten können leicht und ohne umständlichen Umbaumaßnahmen im Kofferraum verstaut werden.

In Sachen Motorisierung bietet Ford derzeit 4 Benzin und 2 Dieselmotoren an. Eine Eco-Version des Fiesta ist ebenfalls erhältlich. Diese wird dann von einem 1,6 Liter Dieselaggregat angetrieben und soll laut Hersteller nur 3,7 Liter Kraftstoff auf Einhundert Kilometern verbrauchen.

In unserem Testwagen arbeitet ein 1,4 Liter Benzinmotor mit 96 Pferdestärken. In 12,2 Sekunden beschleunigt er von 0 auf Hundert und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 175 km/h.

Fazit. Der Fiesta ist ein modernes, verbrauchsarmes Auto, dass mit seinem dynamischen Design Junges und altes Publikum anspricht.