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Fahrberichte

Renault Megane RS

Samstag, 4. Sep. 2010

Auf den ersten Blick sieht es vielleicht aus wie ein einfaches Renault Megane Coupé. Doch das bildet nur die Basis für diesen Megane, der den Zusatz RS im Namen trägt. Diese beiden Buchstaben stehen für „Renault Sport“ und das bedeutet 250 PS und eine ganze Menge Fahrspaß. In 6,1 Sekunden sprintet der kompakte Kraftprotz von 0 auf 100 km/h und schafft eine Spitzengeschwindigkeit von 245 km/h, wenn man ihn lässt.

Auf den ersten Blick sieht es vielleicht aus wie ein einfaches Renault Megane Coupé. Doch das bildet nur die Basis für diesen Megane, der den Zusatz RS im Namen trägt.

Diese beiden Buchstaben stehen für „Renault Sport“ und das bedeutet 250 PS und eine ganze Menge Fahrspaß. In 6,1 Sekunden sprintet der kompakte Kraftprotz von 0 auf 100 km/h und schafft eine Spitzengeschwindigkeit von 245 km/h, wenn man ihn lässt.

Optisch zeichnet sich der RS durch seinen großen Lufteinlass in der Frontschürze aus. Ein Leitblech teilt die Öffnung und erinnert an die Frontflügel der Renault Formel 1-Rennwagen.

Das Heck ziert ein schwarzer Diffusor mit zentral integriertem verchromtem Auspuff.

Die dritte Bremsleuchte sitzt im Heckspoiler.

Seitenschweller sorgen für Dynamik.

Mit dem kurz übersetzten 6 Gang Getriebe macht das Beschleunigen richtig Spaß. Ab 3.000 Umdrehungen pro Minute steht das maximale Drehmoment von 340 Nm bereit. Doch schon bei 1.900 Umdrehungen liegen rund 80 Prozent des Durchzugsvermögens an. Ermöglicht werden diese Werte durch einen im Vergleich zum Vorgänger erhöhten Ladedruck von 1,25 bar.

Der Innenraum beweist es: Der RS ist ein Sportler durch und durch. Die optionalen Recaro-Sportsitze lassen kein Verrutschen des Fahrers zu.

Der RS wirkt übersichtlich und klar strukturiert.

Gelber Blickfang: das Ziffernblatt des Drehzahlmessers.

Der 2 Liter Turbo-Motor zeigt sich drehfreudig und durchzugsstark. Das straff abgestimmte Fahrwerk und die 10 Millimeter tiefer gelegte Karosserie machen Kurven zum Vergnügen.

Unser Fazit:

In der Anschaffung ist der Renault mit seinen rund 27.000 Euro gar nicht so teuer. Doch wer ihn sportlich bewegen möchte, wird mit den angegeben 8,4 Litern sicher nicht hinkommen und muss aufpassen, dass er nicht von seiner eigenen Tanknadel überholt wird.