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Fahrberichte

VW Amarok PickUp

Samstag, 4. Sep. 2010

Querfeld ein. Bislang war das bei Volkswagen nur mit dem Tiguan und dem Touareg möglich. Jetzt wagen sich die Wolfsburger in noch unentdecktes Terrain vor. Mit dem Amarok kommt jetzt der erste VW Pickup auf den Markt. Wendig und souverän arbeitet sich das rund 2 Tonnen schwere Fahrzeug durchs Gelände. Bei der Entwicklung des Allrounders mit der Freiluft-Ladefläche kam den Ingenieuren ihr SUV-Know-How von Touareg und Tiguan zu Gute. Doch die sind eben SUV und keine Pick-Ups.

Querfeld ein. Bislang war das bei Volkswagen nur mit dem Tiguan und dem Touareg möglich. Jetzt wagen sich die Wolfsburger in noch unentdecktes Terrain vor. Mit dem Amarok kommt jetzt der erste VW Pickup auf den Markt.

Wendig und souverän arbeitet sich das rund 2 Tonnen schwere Fahrzeug durchs Gelände. Bei der Entwicklung des Allrounders mit der Freiluft-Ladefläche kam den Ingenieuren ihr SUV-Know-How von Touareg und Tiguan zu Gute. Doch die sind eben SUV und keine Pick-Ups.

Drei Ausstattungslinien bietet VW für den Innenraum. In der höchsten geht es mit Lederlenkrad und weiteren Extras sehr edel zu.

Die sechs Gänge werden per Hand geschaltet.

Wir testen den Amarok mit zuschaltbarem Allradantrieb.

Kurbeln muss hier niemand um die Fenster zu öffnen. Auch nicht im Fond.

Die Sitze sind in edlem Leder gearbeitet. Fast zu schön für einen robusten Pick-Up.

Die Rückbank des 5-Sitzers lässt sich je nach Zuladung auf zwei Weisen umklappen.

Die Hauptladefläche beim Amarok liegt aber natürlich hinten. Über vier Verzurrösen lässt sich auch sperriges Gut fixieren. Maximal 1000 Kilogramm dürfen zugeladen werden.

Der Einstiegspreis für den Amarok beträgt in Deutschland knapp 29.000 Euro für das Basismodell mit Heckantrieb.

Angetrieben wird der Amarok stets von einem 2 Liter Bi TDI mit 163 PS. ESP ist immer Serie.

Zeit die Untersetzung zu aktivieren, denn jetzt geht’s ins Gelände. Hier in Argentinien gibt es für den neuesten VW kein halten mehr.

Steigungen und Gefälle bis 100 Prozent sind für den Amarok kein Problem.

Auch große Unebenheiten meistert der Geländewagen dank langer Federwege und hoher Bodenfreiheit problemlos. Die Antriebskraft wird variabel auf die vier Räder verteilt.

Und bis zu einem halben Meter ist selbst Wasser kein Hindernis.

Pick-ups sind in Deutschland bislang eher selten anzutreffen. Vielleicht gelingt es dem Amarok das zu ändern.