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Fahrberichte

Mercedes-Benz F800

Samstag, 4. Sep. 2010

Mobilität im hier und jetzt. So sieht sie bei Mercedes aus. A-Klasse, CLS, S-Klasse und wie sie alle heißen. Doch die Stuttgarter setzen sich immer neue Ziele. Neues bei Antrieb, Komfort und Sicherheit. Vorhangairbag und Kurvenlicht scheinen uns heute selbstverständlich. Auch sie haben einmal mit einer Vision begonnen.

Mobilität im hier und jetzt. So sieht sie bei Mercedes aus. A-Klasse, CLS, S-Klasse und wie sie alle heißen.

Doch die Stuttgarter setzen sich immer neue Ziele. Neues bei Antrieb, Komfort und Sicherheit.

Vorhangairbag und Kurvenlicht scheinen uns heute selbstverständlich. Auch sie haben einmal mit einer Vision begonnen.

Hier sind die neusten Visionen der Mercedes-Ingenieure verbaut. Im F800 Style.

Der F800 Style ist das neuste F-Modell. Seit Anfang der 80er Jahre hat Mercedes 13 Forschungsfahrzeuge vorgestellt. Im F100 wurde 1991 zum ersten Mal der Abstandsregeltempomat vorgestellt, der sieben Jahre später in der S-Klasse seine Serien-Premiere feierte.

Der F300 „Life Jet“ sollte 1997 die Fahr- und Kurvendynamik eines Motorrads vermitteln.

Das außergewöhnliche Fahrerlebnis ließ sich im Nachfolger F400 Carving natürlich noch weiter steigern.

Ein Schwerpunkt lag danach auf den Antrieben. 2003 begann Mercedes im F500 die Grundsteine für den Hybrid zu legen.

Der F600 Hygenius trieb dagegen den Brennstoffzellen-Antrieb weiter voran.

Im F700 kombinierte Mercedes 2007 - im so genannten Diesotto-Motor - die Vorteile von Benzin- und Dieselantrieb.

Der F800 bietet bei der Antriebstechnik eine Weltneuheit. Dank Multi-Antriebs-Plattform kann er mit einem Hybrid oder mit einem Elektroantrieb mit Brennstoffzelle konfiguriert werden.

Den S400 Hybrid bietet Mercedes bereits als Serienmodell an. Hier unterstütz der Elektromotor den Benziner nur. Der F800 dagegen kann bis zu 30 Kilometer auch rein elektrisch fahren. Die Batterien lassen sich ganz einfach an der Steckdose laden.