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Fahrberichte

Hyundai H1

Samstag, 4. Sep. 2010

Schon Mitte 2008 bekam der Hyundai H-1 ein Facelift verpasst. Und der Koreaner stellt durchaus eine Alternative zu Transportern von VW und Mercedes dar. Knapp 5 Meter lang, 1,90 breit und rund zwei Tonnen schwer... mit diesen Maßen ist der H-1 in etwa genau so breit und schwer wie ein VW Transporter.

Schon Mitte 2008 bekam der Hyundai H-1 ein Facelift verpasst. Und der Koreaner stellt durchaus eine Alternative zu Transportern von VW und Mercedes dar.

Knapp 5 Meter lang, 1,90 breit und rund zwei Tonnen schwer... mit diesen Maßen ist der H-1 in etwa genau so breit und schwer wie ein VW Transporter.

Angetrieben wird unser Testwagen von einem 2,5-Liter-Common-Rail-Diesel, mit 136 Pferdestärken.

Laut Hersteller liegt der Durchschnittsverbrauch bei 8,3 Litern auf 100 Kilometern.

Der H-1 wird Serienmäßig mit ESP angeboten und das ist für einen Transporter nicht selbstverständlich.

Die harmonisch in die Linienführung eingearbeiteten großen Scheinwerfer prägen die Optik des achtsitzigen Kleinbusses an der Front, ebenso wie die Rückleuchten am Heck.

Elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel erleichtern dem Fahrer die Übersicht über das Fahrzeug.

Die zweite Sitzreihe des H-1 lässt sich verschieben und bietet den Insassen viel Beinfreiheit.

Zusammengefasst ist der Hyundai H-1 ein preisgünstiges Familienauto, das sich vor der Konkurrenz nicht verstecken muss.

Ab knapp 27.000 Euro ist er in Deutschland zu haben.