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Fahrberichte

Range Rover

Samstag, 4. Sep. 2010

Land Rover, dieser Name steht seit Jahrzehnten für kompromisslose Geländewagen.

Wir testen heute das Flagschiff der Marke, den Range Rover. Auf der Straße macht er eine gute Figur, uns interessiert aber die Geländegängigkeit.

Auf ins Gelände. Dank der Luftfederung merkt man im Innenraum kaum etwas von Hubbeln und Unebenheiten.

Der Range Rover wirkt von außen Edel, aber nicht übertrieben. Es gibt keine lackierten Spiegel. So bleiben Reparaturen günstig.

Die serienmäßige Luftfederung kommt der Geländegängigkeit zugute.

Die von uns gefahrene Autobiography-Edition ist die am umfangreichsten ausgestattete Modellvariante.

Im Innenraum geht es sehr luxuriös zu. Die Vielzahl an Knöpfen und Schaltern macht das Cockpit jedoch etwas unübersichtlich. Material und Verarbeitung sind erstklassig und lassen keine Wünsche offen. Der Sitzkomfort ist ebenfalls sehr hoch. Im Fond kann man die Lehne des mittleren Sitzes zu einer großen Armlehne mit Getränkehaltern umklappen.

Im Gegensatz zu vielen Konkurrenten in diesem Segment soll der Luxus beim Range Rover nicht über schlechte Geländeeigenschaften hinwegtäuschen.

Dank der großen Bodenfreiheit von 275 Millimetern im Geländemodus verliert er auch bei extremen Hindernissen nie den Bodenkontakt.

Wer es ständig mit schwersten Bedingungen zu tun hat oder auf alle erdenklichen Annehmlichkeiten nicht verzichten möchte, der kann guten Gewissens zum Range Rover greifen. Demnächst gibt es eine überarbeitete Version mit der es noch mehr Luxus und noch bessere Geländegängigkeit gibt.