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Fahrberichte

Volvo C30

Samstag, 4. Sep. 2010

Die Kompaktklasse zählt nach wir vor zum stärksten Segment im Automobilbereich. Kein Wunder, dass alle Hersteller ihren Kompaktwagen im Portfolio haben. Dies gilt auch für den schwedischen Automobilbauer Volvo, der hier seinen C 30 an den Start schickt.

Mit dem C 30 will Volvo sich in der Kompaktklasse von den Mitbewerbern abgrenzen. Und mit seinem eigenwilligen Design erinnert der C 30 an den legendären P 1800. Vor allem im Heckbereich mit der großen, gläsernen Klappe hat der Neue viel Ähnlichkeit mit dem sogenannten „Schneewittchensarg“, wie der P 1800 Anfang der Siebziger Jahre genannt wurde.

Mit dem 1.6 Liter Benziner sind wir mit dem C 30 flott unterwegs. Lediglich beim Beschleunigen wären ein paar PS mehr wünschenswert. Aber im innerstädtischen Bereich ist dies nicht von großer Bedeutung. Hier ist der 4 Meter 20 lange Kompakte sehr gut zu händeln.

Weil übersichtlich und sehr kompakt lässt sich der kleine Volvo ohne Probleme fahren. Mann oder Frau fühlt sich auf Anhieb wohl im C 30.

Das Fahrwerk ist ohne Tadel, das Auto ist zu jeder zeit gut beherrschbar, die Servolenkung arbeitet sehr präzise, reagiert direkt. Lediglich die Motorengeräusche könnten besser abgedämpft sein. Aber wirklich laut wurde es nie.