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Fahrberichte

Suzuki Alto

Samstag, 4. Sep. 2010

Der neue Suzuki Alto will vor allem mit dem Preis punkten. Das Fahrzeug, das in Indien gebaut wird, kostet in Deutschland unter 9.000 Euro. Dafür erhält der Kunde einen Kleinstwagen mit 3 Meter 50 Länge und - für seine Klasse - ausreichenden Fahrleistungen.

Für Vortrieb sorgt der bereits aus dem Splash bekannte Einliter-Motor mit 68 PS. Er erfüllt die Euro 5 Abgasnorm und Verbrauch laut Hersteller im Schnitt nur 4,4 Liter Super-Benzin auf 100 Kilometer. Weitere Motorisierungen sind für den Alto nicht vorgesehen, allerdings kann man zwischen einem Fünfgang-Handschaltgetriebe und einer Automatik wählen.

Die Höchstgeschwindigkeit des kleinen Fünftürers liegt bei 155 km/h. Die Automatikversion benötigt durchschnittlich 5,2 Liter und stößt 122 Gramm CO2 pro Kilometer aus.

Die Basisversion hat vier Airbags, aber kein ESP. Das steht erst in der 1000 Euro teureren Ausstattungsversion „Club“ zur Verfügung

Neben der aerodynamisch geformten Karosserie sorgen vor allem die Gewichtsreduzierung für den niedrigen Normverbrauch.

Von außen gefällt der Kleine durch seine eher rundlichen Formen,

innen kann auch die Materialanmutung überzeugen – vor allem, wenn man den Einstiegspreis von 8.900 Euro bedenkt.

Sicher ist: Die fünfte Generation des Suzuki Alto wird im immer stärker wachsenden A-Segment der sogenanten Minicars seine Abnehmer finden. Denn seine Vorgänger wurden immerhin neun Millionen mal verkauft – und das war vor den Zeiten von Wirtschaftskrise und Abwrackprämie.