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Fahrberichte

Citroen C-Crosser

Samstag, 4. Sep. 2010

SUV erfreuen sich trotz höherem Spritverbrauchs immer noch steigender Beliebtheit. Auch Citroen möchte in seiner Modellpalette auf ein solches Fahrzeug nicht verzichten und hat deshalb den C-Crosser im Programm. Von Vorteil: auf festen Straßen und in der Stadt kann man ihn verbrauchsarm im Zweirad-Modus fahren. Mit einem speziell für ihn entwickelten 2.2 Liter Dieselmotor und einem Sechsgangschaltgetriebe liegt der Gesamtverbrauch laut Hersteller nur bei 7,2 Liter auf 100 Kilometer.

SUV erfreuen sich trotz höherem Spritverbrauchs immer noch steigender Beliebtheit.

Auch Citroen möchte in seiner Modellpalette auf ein solches Fahrzeug nicht verzichten und hat deshalb den C-Crosser im Programm.

Von Vorteil: auf festen Straßen und in der Stadt kann man ihn verbrauchsarm im Zweirad-Modus fahren.

Mit einem speziell für ihn entwickelten 2.2 Liter Dieselmotor und einem Sechsgangschaltgetriebe liegt der Gesamtverbrauch laut Hersteller nur bei 7,2 Liter auf 100 Kilometer.

Optisch dominieren langgezogene Scheinwerfer die Front. Dazu kommt ein – für Citroen - ausgesprochen großer Kühlergrill, der eher an das Markengesicht von Peugeot erinnert.

4 Meter 75 ist das Fahrzeug lang. Mit seiner Höhe von 1 Meter 72 wirkt der C-Crosser kräftig und massiv.

Auffällig: die breiten Kotflügel mit den gewölbten Radkästen.

Die aerodynamisch abfallende Dachlinie mündet in einen dezenten Heckspoiler.

Der Allradantrieb ist beim C-Crosser elektronisch aktivierbar. Er verteilt die Kraft auf alle vier Räder – je nach Bedarf.

Bei verminderter Bodenhaftung, zum Beispiel bei Schlamm, Sand oder Schnee, wird der Vortrieb durch die dritte mögliche Einstellung, den ‚Lock-Modus’, elektronisch optimiert.