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Sonstige

Extreme E Debutrennen auf Sardinien

Donnerstag, 4. Nov. 2021

Motorsport, wie es ihn vorher noch nicht gab. Die Extreme E, die in diesem Jahr in ihr Debut feiert, ist anders als andere Rennserien. Ein wichtiger Aspekt für die Macher ist der aktive Umweltschutz.

Alejandro Agag, Extreme E Initiator

“Die Umwelt ist elementar in der Extreme E. Wir führen hier Programme zum Beispiel zum wiederaufbau der Olivenbäume, die auf der Insel durch Waldbrände zerstört wurden. Wir bauen auch Vorkommen von Posidonia Oceanica, einer Seegrasart wieder auf. Das gehört zu unserem Engagement für den Umweltschutz. Wir nutzen den Motorsport um mehr Menschen über den Klimawandel und Maßnahmen zu informieren.

Da versteht es sich von selbst, dass alle Fahrzeuge elektrisch angetrieben werden. Eine Herausforderung, die man beim süddeutschen Tuningspezialisten ABT gerne angenommen hat.

Die Renndistanz beträgt nur etwa 18 Kilometer durch anspruchsvolles Gelände, da muss alles stimmen. Technisch und Menschlich. Und auch hier gibt es bei der Extreme E eine Besonderheit: Je Team gibt es einen Fahrer und eine Fahrerin. Für Das ABT Cupra Team sind Matthias Eckström und Jutta Kleinschmidt am Start.

Bei ABT ist man zuversichtlich, dass auch bei der Extreme E von Rennsport-Know-How später auch in Serienfahrzeugen zum Einsatz kommt.

Ist das der Klang der Zukunft des Motorsports?

Zwar gab es zwischendurch ein paar technische Probleme Dennoch: Das ABT Cupra Team ist in Sardinien auf dem zweiten Gesamtplatz gelandet. Das nächste Rennen findet im Dezember in Großbritannien statt.