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Fahrberichte

Mit Vizor ohne X: Der neue Opel Crossland

Montag, 4. Jan. 2021

Nach dem Mokka ist der neue Crossland das zweite Modell von Opel mit dem neuen „Vizor“ genannten Markengesicht. Und so wie das Mini-SUV hat auch der neue Crossland seinen Namenszusatz X eingebüßt, der allerdings ohnehin ohne Bedeutung war, denn einen Allradantrieb bietet er nicht.

Weltweit konnte Opel bisher 350.000 Modelle des 2017 eingeführten Meriva Nachfolgers verkaufen. Damit ist er das zweit erfolgreichste Modell der Rüsselsheimer und liegt in Deutschland mit 80.000 Exemplaren auf Platz drei. Die Mischung aus stadttauglichen Abmessungen, geräumiger Variabilität und cooler SUV-Optik scheint also gut anzukommen und daran hat sich auch bei der neusten Version nichts verändert.

Mit dem neuen Frontdesign, das Kühlergrill, Scheinwerfer und Logo zu einer Einheit integriert lässt den neuen Crossland sogar noch etwas eleganter wirken. Das gilt auch für die Heckansicht die jetzt den Modellnamen in großen Lettern auf der Kofferraumklappe trägt.

Auf einer Gesamtlänge von 4,22 Metern bietet der Crossland dabei bequem Platz für fünf Personen plus 410 Liter Ladevolumen welches auf bis zu 1255 Liter erweitert werden kann.

Die Armaturen und Instrumente zeigen sich so gut wie unverändert.

Das Motorenprogramm umfasst drei 1.2 Liter große Dreizylinder Benziner mit 83, 110 oder 130 PS und zwei 1,5 Liter Vierzylinder Diesel mit 110 oder 120 PS.

Neu abgestimmt wurden die Dämpfer an der Vorder- und Hinterachse. Zusätzlich bietet die präzisierte Lenkung eine spürbar bessere Balance zwischen Komfort und Agilität.

Die Preise für den neuen Crossland starten ab 18.995 Euro in Deutschland.